|
Sterlet - Acipenser ruthenus - Ollis Meinung nach mit am bestens geeignet für den KOI Teich
- wird ca. 1 Meter lang und ca. 10 kg schwer
- ist hellgrau und hat eine schlanke, spitze Schnauze,
- ist auch als Albino erhältlich (wächst aber relativ langsam)
- lebt ausschließlich im Süßwasser, im Gegensatz zu den anderen Störarten
- Alter bis ca 20 Jahre
Sternhausen - Acipenser stellatus - auch noch recht gut für den KOI-Teich geeignet.
- wird bis 1,5 Meter lang und schon ca. 25kg schwer
- erreicht ein Alter von ca. 30 Jahren und ist ab dem 8 Jahr geschlechtsreif
- die Schnauze ist lang und schnabelähnlich
- er hat eine helle Zeichnung
Waxdick - Acipenser güldenstaedtil - wird oft mit den Sternhausen verwechselt
- hat eine stumpfe Schnauze und eine helle Zeichnung
- erreicht eine Länge von ca. 2 Meter und ein Durchschnittsgewicht von ca. 80 kg
- seltene Exemplare erreichen auch 200 kg
- kann 50 Jahre alt werden und ist ab dem 10. Lebensjahr geschlechtsreif.
- aus ihm gewinnt man den Ossetra-Kaviar
Sibirischer Stör - Aciipenser baeri - wird ca 2Meter lang und kann bis zu 100 kg wiegen
- erreicht ein Alter von ca. 50 Jahren und ist ab dem 10. Lebensjahr geschlechtsreif.
- ist dunkelgrau gefärbt und hat eine spitze Schauze
- wir auch als Speisefisch angeboten
Hausen - Huso huso - sollte keinesfalls in einen Teich eingesetzt werden
- er ist der größte, bekannte Süßwasserfisch der Welt
- kann bis 4 Meter lang werden und bis 1.200 kg schwer
- kann ein Alter von 100 Jahren erreichen, wird ab dem 14. Lebensjahr geschlechtsreif.
- liefert den Beluga-Kaviar
- ACHTUNG: RAUBFISCH
Löffelstör - Polydon spathula - sind ebenfalls schwierig im Teich zu halten, oder brauchen zumindest sehr viel Aufmerksamkeit.
- sind von Natur aus reine Planktonfresser, die ihre Nahrung aus dem Wasser filtrieren
- Daher muß auf eine vernünftige Ernährung geachtet werden, das lässt sich meist in unseren Teichen nur schwer umsetzen. Gerade Trommel- und Vliesfilter sind die unbarmherzigsten Nahrungskonkurrenten des Löffelstörs.
Detailierte Informationen und Bilder zu den einzelnen Arten findet man auf der Seite von Helmut Graf: www.go-stoere.de
|
|
|