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LotharGehlhaar - Teichbauforum

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BeitragVerfasst: Fr 03.Aug 2018 23:09 
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Hallo Koifreunde,
mein Name ist Thoralf (44) und habe mitlerweile seit 4 Jahren einen Teich ca 18000L . Eigentlich sollten da nur 4 Störe und ein paar Goldfiche schwimmen aber dann entwickelte sich alles anders, als mir ein Bekannter seine 12 Koi aufschwatzte, nachdem er seinen Teich auflöste. Es kam wie es kommen musste, Filter war überfordert usw und nach Recherche wie überhaupt Koiteich funktioniert wurde erstmal mit 4 Regentonnen, Filterbürsten, Filterwürfeln und Helix Abhilfe geschaffen und nach einem Jahr Kampf mit Wasserwerten sind diese jetzt endlich in Ordnung und das Wasser klar.

Doch nun soll ein richtiger Teich mit ca 45000 Liter (ca4x7m) mit 3 Bodenabläufen, Skimmer, Schwerkraftfilter usw gebaut werden. Dieser soll aus Betonschalsteinen entstehen mit Bodenplatte.

Nun zum Problem....
Der Teich bekommt, (bedingt durch Hanglage) eine 4,5m breite und ca 2m hohe Aussenwand frei stehend, also ohne angrenzendes Erdreich. Meine Angst ist, das der Teich sozusagen platzen könnte. Bisher habe ich noch niemanden gefunden der mir dies ausrechnen kann oder Erfahrungen damit hat und deshalb hoffe ich, das sich eventuell hier jemand meldet, der sich damit auskennt oder so etwas schon einmal gebaut hat.

Viele Grüsse Thoralf


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BeitragVerfasst: Sa 04.Aug 2018 14:43 
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Hallo Thoralf,
Du solltest bei einer Hanglage und freistehendem Becken in jedem Fall fachliche Beratung in Anspruch nehmen. Mit "phi mal Schnauze" wäre ich hier etwas vorsichtig. Insofern ist Deine Skepsis berechtigt. Leider ist es so, dass hier 2 Fachgebiete benötigt werden.
1. Innere Standsicherheit des Beckens selber. Das wäre Aufgabe eines Statikers, das mal zu prüfen.
Erfahrene Teichbauer sollten sich hier allerdings "auf der sichere Seite" zu helfen wissen (Ringbalken, entsprechenden Bewehrung in den Schalsteinen etc. und Bodenplatte / Fundament. Was ich in einigen Blogs von Teichbaufirmen gesehen habe wird meist mehr gemacht als notwendig. Aber lieber so, als anders herum und das Becken statisch rechnen lassen kann teurer sein als ein paar Angsteisen mehr einzulegen.

2. Aufgund der Hanglage kann es sinnvoll / notwendig werden, die Sache auch mit einem Geotechniker zu klären.
ein teichbauer muss das klären ob er es selbst hinbekommt / einschätzen kann oder besser fachlichen Rat benötigt.
Für größere Pools die von Firmen gebaut wurden, hab ich so was schon öfter gemacht und es ist nicht unüblich eine Beratung einzuholen. Beim Teichbau wird meist selber gefummelt.
Man muss sich die Situation vor Ort ansehen, um das einschätzen zu können.
Je nachdem kann es ganz einfach aber auch aufwendig sein. Das hängt von vielen Einflüssen ab.
Hangneigung, Geologie, Schichtung im Untergrund, Scherfestigkeit der Böden, Wasser: Schichten, Sicker- / Grundwasser und eben dem Planungskonzept.
Das Becken bekommt einseitigen Erddruck und der muss eben sicher abgeleitet werden. Das geht über Reibung und Einspannung eines Fundamentes im Erdreich. Zudem muss talseitig tief genug gegründet werden. Stichwort: Geländebruchsicherheit.
Sowas machen erfahrene Geotechniker mit links. Falls es tatsächlich erforderlich ist, schau mal in Deiner Nähe wird sich bestimmt ein Fachbüro für Geotechnik finden. Als Prädikat wäre gut, wenn die sich "Erdbaulaboratorium" nennen.
Leider ist es so, dass sich bei der aktuellen Konjuktur niemand um so einen "Miniauftrag" schlagen wird und die Preise für eine solche Beratung vergleichsweise hoch sein werden.
wo kommst Du denn her ?
Gruß Georg

_________________
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Trommelfiltereigenbau, Teichsteuerung mit Siemens Logo http://www.koi-gehlhaar.de/koi/forum/viewtopic.php?f=14&t=21321
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BeitragVerfasst: Sa 04.Aug 2018 17:38 
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Hallo,

die Tipps vom Georg sind hervorragend.

auf jeden fall eine sich um einen Meter Bewährung-Stahl überlappend längseits einfügen und den Beton gut verdichten.
Eine 24, oder sogar 32 Schaltstein verwenden. Die meisten Drücke befinden sich an der unteren Teichkante.
Wieweit der gesamte Teich abrutschen kann, schwer zu beurteilen...

Grüße Heribert

Eventuell müssten Betonsäulen in den Boden gerammt werden usw.


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BeitragVerfasst: Sa 04.Aug 2018 19:16 
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Vielen Dank an Euch beide für die ausfühlichen Erläuterungen. Ich komme aus Hamburg.
Abrutschen kann da eigentlich nichts da die Aussenwand am gepflasterten Hof endet.
Ich dachte auch an 24er Schalsteine mit zwei Bewehrungsstählen pro Stein (innen und aussen) wobei nach meinen Recherchen der äussere 12mm und der innere 10mm haben sollte. Natürlich auch senkrecht und unter der Bodenplatte soll vorne ein 80cm Streifenfundament kommen. So wird es angewendet wenn nicht Wasser,sondern Erdreich ist, bis 2m Höhe.

Um das ganze stabiler zu machen, wäre meine Idee eine zweite Wand parallel zur Aussenwand in 1,2m Entfernung in den Teich zu setzen und in der Mitte eine Stützwand. Schwer zu beschreiben, Eine H Form würde entstehen und die 4,5m Breite würde in der Mitte nochmal abgefangen. Dann würde ich das gleich als Trennwand zwischen Biologie und Bürstenfilter nutzen. So weit meine Gedanken dazu.

Auf jeden Fall muss es irgendwie werden. Der Boden ist trocken und grau sandig.

Viele Grüsse Thoralf


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BeitragVerfasst: So 05.Aug 2018 14:04 
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vorne an der ersten Treppenstufe soll die Teichaussenmauer entstehen 2m hoch


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BeitragVerfasst: So 05.Aug 2018 14:05 
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Die Filtertonnen und die Wiese sollen Teicherweiterung werden


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BeitragVerfasst: So 05.Aug 2018 14:09 
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Hier ist die Ansicht von oben, der jetzige Teich der erweitert werden soll. Rechts istdas Haus und hinten sieht man den Sichtschutz und dahinter sind die Regentonnen die man von der Hofseite sah.
Hoffe so kann man sich das etwas besser vorstellen
Gruss Thoralf


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Verfasst: Mi 22.Aug 2018 4:04 
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BeitragVerfasst: So 05.Aug 2018 20:39 
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Tom1974 hat geschrieben:
Abrutschen kann da eigentlich nichts da die Aussenwand am gepflasterten Hof endet.

ok, das sieht gut aus. wie geht der gepflasterte Hof weiter ? leichtes Gefälle oder gibt es unterhalb noch eine weitere Böschung oder Geländesprung ?. Bei nur leichtem Gefälle wäre die Hanglage kein Thema mehr, wenn unten eine Fundamnt betoniert wird.
Tom1974 hat geschrieben:
Ich dachte auch an 24er Schalsteine mit zwei Bewehrungsstählen pro Stein (innen und aussen) wobei nach meinen Recherchen der äussere 12mm und der innere 10mm haben sollte. Natürlich auch senkrecht und unter der Bodenplatte soll vorne ein 80cm Streifenfundament kommen.

Ja das Fundament sorgt für die Frostsicherheit und insbesondere auch für die Ableitung des Erddruckes von der Hangseite. Führe die vertikalen Stäbe bis in das Fundament hinein bzw. beginne bereits im Fundament mit den 2 horizontalen Eisen. Dann passt das.
Das heißt, du muss aus dem fundament jeweils senkrechte eisen rausschauen lassen und dann die Steine einfädeln. Nimm im Fundament Rödeldraht und fixiere die horizontalen Eisen mit den senkrechten Eisen, damit nichts verrutscht.
Wichtig, du muss versuchen die horizontalen Eisen als Ring einmal rum um den Teich zu führen. Da du an den alten Teich vermutlich anbauen willst, muss du dir hier was einfallen lassen, damit ausreichender Verbund zwischen Alt und Neu entsteht. Dafür gibt es spezielle Dübel. Lass dich im Baustofffachhandel beraten. Mann kann auch in die alte Wand horitontale Löcher bohren und in die Löcher z.B. 10er Eisen einmörtel. Brauchst dann aber einen dicken Bohrer damit ausreichend verbund entsteht.

Um das ganze stabiler zu machen, wäre meine Idee eine zweite Wand parallel zur Aussenwand in 1,2m Entfernung in den Teich zu setzen und in der Mitte eine Stützwand. Schwer zu beschreiben, Eine H Form würde entstehen und die 4,5m Breite würde in der Mitte nochmal abgefangen. Dann würde ich das gleich als Trennwand zwischen Biologie und Bürstenfilter nutzen. So weit meine Gedanken dazu.
hab ich nicht ganz verstanden.

Du solltest Dir noch Gedanken zum Nachbarn machen. So wie das auf dem Bild aussieht, wird das eine Grenzbebauung. Das heißt entlang der Grenze muss dem Hang mit Fundamenten gefolgt werden, wobei das fundament stufenartig abzutreppen ist.
Ich hoffe Du hast das Einverständnis des Nachbarn, weil sowas normalerweise genehmigungspflichitg ist. Wenn der Teich unten 2 m rausschaut ist das wie eine Grenzmauer. Bei uns ware das nur bis 1,8m glauche ich zulässig. Höher muss der Nachbar schriftlich zustimmen.

Noch eine Sache wäre zu klären. Auf welcher höhe liegt die bodenplatte des Teiches? Unten auf der 1. Stufe. Dann wäre alles klar. Wenn die Bodenplatte doch höher liegt muss dort auch noch was beachtet werden. IN jedem Fall muss auch Bewehrung von der Bodenplatte in die Wand geführt werden (Winkeleisen)
Gruß Georg

_________________
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BeitragVerfasst: So 05.Aug 2018 23:53 
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Hallo,

mit dem geplanten Fundament und Bodenplatte (im Verbund) sehe ich eigentlich keine Probleme.
Eine runde Teichform wäre eigentlich am stabilsten und die Teichmauer sollte in sich, so stabil sein, das jegliche Stützmauer überflüssig ist. Benutze am besten Wasser abweisender Fertig-Beton, damit die Bewährung geschützt ist, dann sollte es halten.

Grüße Heribert


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BeitragVerfasst: Mo 06.Aug 2018 21:07 
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GeorgB hat geschrieben:
Tom1974 hat geschrieben:
Abrutschen kann da eigentlich nichts da die Aussenwand am gepflasterten Hof endet.

ok, das sieht gut aus. wie geht der gepflasterte Hof weiter ? leichtes Gefälle oder gibt es unterhalb noch eine weitere Böschung oder Geländesprung ?. Bei nur leichtem Gefälle wäre die Hanglage kein Thema mehr, wenn unten eine Fundamnt betoniert wird.
Tom1974 hat geschrieben:
Ich dachte auch an 24er Schalsteine mit zwei Bewehrungsstählen pro Stein (innen und aussen) wobei nach meinen Recherchen der äussere 12mm und der innere 10mm haben sollte. Natürlich auch senkrecht und unter der Bodenplatte soll vorne ein 80cm Streifenfundament kommen.

Ja das Fundament sorgt für die Frostsicherheit und insbesondere auch für die Ableitung des Erddruckes von der Hangseite. Führe die vertikalen Stäbe bis in das Fundament hinein bzw. beginne bereits im Fundament mit den 2 horizontalen Eisen. Dann passt das.
Das heißt, du muss aus dem fundament jeweils senkrechte eisen rausschauen lassen und dann die Steine einfädeln. Nimm im Fundament Rödeldraht und fixiere die horizontalen Eisen mit den senkrechten Eisen, damit nichts verrutscht.
Wichtig, du muss versuchen die horizontalen Eisen als Ring einmal rum um den Teich zu führen. Da du an den alten Teich vermutlich anbauen willst, muss du dir hier was einfallen lassen, damit ausreichender Verbund zwischen Alt und Neu entsteht. Dafür gibt es spezielle Dübel. Lass dich im Baustofffachhandel beraten. Mann kann auch in die alte Wand horitontale Löcher bohren und in die Löcher z.B. 10er Eisen einmörtel. Brauchst dann aber einen dicken Bohrer damit ausreichend verbund entsteht.

Um das ganze stabiler zu machen, wäre meine Idee eine zweite Wand parallel zur Aussenwand in 1,2m Entfernung in den Teich zu setzen und in der Mitte eine Stützwand. Schwer zu beschreiben, Eine H Form würde entstehen und die 4,5m Breite würde in der Mitte nochmal abgefangen. Dann würde ich das gleich als Trennwand zwischen Biologie und Bürstenfilter nutzen. So weit meine Gedanken dazu.
hab ich nicht ganz verstanden.

Du solltest Dir noch Gedanken zum Nachbarn machen. So wie das auf dem Bild aussieht, wird das eine Grenzbebauung. Das heißt entlang der Grenze muss dem Hang mit Fundamenten gefolgt werden, wobei das fundament stufenartig abzutreppen ist.
Ich hoffe Du hast das Einverständnis des Nachbarn, weil sowas normalerweise genehmigungspflichitg ist. Wenn der Teich unten 2 m rausschaut ist das wie eine Grenzmauer. Bei uns ware das nur bis 1,8m glauche ich zulässig. Höher muss der Nachbar schriftlich zustimmen.

Noch eine Sache wäre zu klären. Auf welcher höhe liegt die bodenplatte des Teiches? Unten auf der 1. Stufe. Dann wäre alles klar. Wenn die Bodenplatte doch höher liegt muss dort auch noch was beachtet werden. IN jedem Fall muss auch Bewehrung von der Bodenplatte in die Wand geführt werden (Winkeleisen)
Gruß Georg


Vielen Dank Georg für die ausfühliche Erklärung. Der Hof ist ca 6m breit, dann kommt eine Mauer und danach die Strasse. Die Nachbarin freut sich darüber, eine alte Dame die gern auch mal Fische schaut, aber guter Tip dies schriftlich geben zu lassen.

Betreff Bodenplatte....
ich hatte mir gedacht das ich einen Graben in U Form aushebe, alles einschale mit Körben und daran auch gleich Bewehrung senkrecht verrödele. dieser Greben sollte 80cm tief und über OK Hof ca 40cm rausragen. innen mit Kies auffüllen und darauf die Bodenplatte. Dann hätte ich eine Wassertiefe von ca 1.70 im Becken und der Wasserdruck wäre geringer als wenn ich die Bodenplatte ebenerdig mache und dann eine Wassertiefe von 2.30m hätte. Was meinst du was sinnvoller ist.

Nochmals Vielen Dank für die Tips und viele Grüsse Thoralf


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