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LotharGehlhaar - Teichbauforum

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BeitragVerfasst: Mo 29.Jan 2018 16:02 
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edekoi hat geschrieben:
Palatia hat geschrieben:
Finde den Versuch schon deshalb gut um zu sehen ob man mit Gas gegenüber Strom effizienter und billiger arbeiten könnte.

Gruß Jürgen


Billiger müsste das schon sein, wenn man mal die Kosten für die Heizung + Wärmetauscher vernachlässigt.


Der Heizwert ist ungefähr 13 kWh pro Kilo Propan.
Die Preise für Propan liegen bei ca 1 Euro pro Kilo. Macht also 100 Cent für 13 kWh Energie.

Wenn ich mir die jetzigen Strompreise anschaue, mit 22 - 33 Cent pro 1 kWh + Monatsfestbetrag, dann bin ich für die selben 13 kWh bei 390 - 450 Cent.
Mit elektrischem Strom zu heizen ist also rund 4 x so teuer.


Allerdings brauche ich dabei nur einen Heizstab in die Pumpenkammer werfen und bin fertig mit der Installation. Bei der Gasvariante brauche ich zusätzliche Zirkualtionspumpen, Ventile, den Brenner, die Gasflaschen (die ich dauernd tauschen muss) evtl. sogar noch den schwarzen Mann ....


Das wäre schon eine Hausnummer.....an Einsparung. Für ein zuheizen im Bedarfsfall eine gute und günstige Alternative :D

Gruß Jürgen


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BeitragVerfasst: Mo 29.Jan 2018 16:16 
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edekoi hat geschrieben:
Palatia hat geschrieben:
Finde den Versuch schon deshalb gut um zu sehen ob man mit Gas gegenüber Strom effizienter und billiger arbeiten könnte.

Gruß Jürgen


Billiger müsste das schon sein, wenn man mal die Kosten für die Heizung + Wärmetauscher vernachlässigt.


Der Heizwert ist ungefähr 13 kWh pro Kilo Propan.
Die Preise für Propan liegen bei ca 1 Euro pro Kilo. Macht also 100 Cent für 13 kWh Energie.

Wenn ich mir die jetzigen Strompreise anschaue, mit 22 - 33 Cent pro 1 kWh + Monatsfestbetrag, dann bin ich für die selben 13 kWh bei 390 - 450 Cent.
Mit elektrischem Strom zu heizen ist also rund 4 x so teuer.


Allerdings brauche ich dabei nur einen Heizstab in die Pumpenkammer werfen und bin fertig mit der Installation. Bei der Gasvariante brauche ich zusätzliche Zirkualtionspumpen, Ventile, den Brenner, die Gasflaschen (die ich dauernd tauschen muss) evtl. sogar noch den schwarzen Mann ....


Hallo,

es fehlt noch der Wirkungsgrad des Brenners bei der Betrachtung.

Wenn wir aber den Thread mit der Midas Boost anschauen und dort nur einen COP von 4 unterstellen (ist gemessen ja >6)
dann sind wir bei reinen Energiekosten schon günstiger wenn wir die Spritkosten fürs Gasbuddel holen noch einrechnen.
Und im Sommer wird's dann auch nicht wirklich schlechter...

Und wohl deutlich umweltfreundlicher :idea:

Nur sind die Einstiegskosten mit einer Midas >3k€ schon ein Brett !!

_________________
Gruß
Klaus





20 Koi 55-78cm ; 42t Teich ; EB-Trommler ; 280L Helx ; 30t Ppe u. 20t Ppe. ; 40W + 40W UVC ; >65kg Fisch

Mein Futter : https://www.koifutterhandel.de/
Und Koi Power : http://koipower.de/


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BeitragVerfasst: Mo 29.Jan 2018 16:28 
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Und mal 3000€ zu haben für ne Heizung ist schon ne Hausnummer für mich, da ist die Therme mit 105€ plus dem restzeugs nochmal 100€ schon eine Alternative.

Umweltgedanke hin oder her.

Ich schaue was ich mir leisten kann und fertig.

Heute mal den Rauchrohrabgang nach außen etwas getarnt.


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BeitragVerfasst: Mo 29.Jan 2018 17:56 
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sieht aus wie ein Insektenhotel :mrgreen:

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Tschüß Ekki


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BeitragVerfasst: Mo 29.Jan 2018 17:59 
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Klaus hat geschrieben:
Hallo,

es fehlt noch der Wirkungsgrad des Brenners bei der Betrachtung.


So ist es Klaus.

Da geht sicherlich eine ganze Menge an Energie durch den "Schornstein" verloren.

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Tschüß Ekki


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BeitragVerfasst: Mo 29.Jan 2018 19:10 
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War noch ein Rest von meiner Bioabtrennung, ein Insektenhotel in V2A!!

Der Gasanschluss wird nochmal überarbeitet, danke Tosa.

Mfg


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BeitragVerfasst: Mo 29.Jan 2018 19:23 
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Klaus hat geschrieben:
edekoi hat geschrieben:
Palatia hat geschrieben:
Finde den Versuch schon deshalb gut um zu sehen ob man mit Gas gegenüber Strom effizienter und billiger arbeiten könnte.

Gruß Jürgen


Billiger müsste das schon sein, wenn man mal die Kosten für die Heizung + Wärmetauscher vernachlässigt.


Der Heizwert ist ungefähr 13 kWh pro Kilo Propan.
Die Preise für Propan liegen bei ca 1 Euro pro Kilo. Macht also 100 Cent für 13 kWh Energie.

Wenn ich mir die jetzigen Strompreise anschaue, mit 22 - 33 Cent pro 1 kWh + Monatsfestbetrag, dann bin ich für die selben 13 kWh bei 390 - 450 Cent.
Mit elektrischem Strom zu heizen ist also rund 4 x so teuer.


Allerdings brauche ich dabei nur einen Heizstab in die Pumpenkammer werfen und bin fertig mit der Installation. Bei der Gasvariante brauche ich zusätzliche Zirkualtionspumpen, Ventile, den Brenner, die Gasflaschen (die ich dauernd tauschen muss) evtl. sogar noch den schwarzen Mann ....


Hallo,

es fehlt noch der Wirkungsgrad des Brenners bei der Betrachtung.

Wenn wir aber den Thread mit der Midas Boost anschauen und dort nur einen COP von 4 unterstellen (ist gemessen ja >6)
dann sind wir bei reinen Energiekosten schon günstiger wenn wir die Spritkosten fürs Gasbuddel holen noch einrechnen.
Und im Sommer wird's dann auch nicht wirklich schlechter...

Und wohl deutlich umweltfreundlicher :idea:

Nur sind die Einstiegskosten mit einer Midas >3k€ schon ein Brett !!


naja, Strom soll umweltfreundlicher sein? Also der meiste Strom kommt doch immer noch aus AKW und Kohlekraftwerken. Über deren umweltpolitische Altlasten müssen wir uns wohl nicht wirklich unterhalten. Dazu gibt es genug Berechnungen betr. der tatsächlichen Co2-Emissionen der Elektrofahrzeuge (zumindest wenn man die ehrlichen nimmt). Da hat schon ein Tesla eine schlechtere Bilanz als ein großer 8-Zylinder SUV.

Zudem sind wir hier derzeit erst bei der untersten Grenze des zu erwartenden Strompreises angekommen, ich sehe in ein paar Jahren deutlich die 50Cent Schwelle fallen. Ein Teil dürfte den EEG-Umlagen geschuldet sein, ein weiterer Teil den derzeit massiv steigenden Netzentgelten denn wer bezahlt denn die neuen Nord/Süd-Trassen?

Und ich habe meinen Teich mit einer Flüssiggastherme seit inzwischen 3 Jahren am laufen, derzeit bei gepflegt 14,5 Grad und der Verbrauch bringt mich nicht wirklich um. Aber wenn ich die 3x30Kw-Edelstahlwärmetauscher mal gegen Elektroheizer rechne, oder einer Wärmepumpe dann fahre ich immer noch recht kostengünstig.

Ich hatte da mal ein Angebot betr. einer Wärmepumpe erhalten welche sich bei meiner Teichgröße inkl. Installation in einem deutlichen 5-stelligen Betrag belief, dazu noch den Strom über Heizstab bei Temperaturen von -5 Grad und kälter, kalkulatorisch war ich dort bei ca. Euro 5000 pro Jahr für die Beheizung auf 10 Grad (glaube ich, muss mal nachgucken ob ich die Mail noch habe). Davon bin ich aber weit entfernt.

Zum Thema Flaschentausch.....; die ersten 2 Jahre lief die Anlage bei mir über 2x33kg-Flaschen mit automatischer Umschaltung. Ich fand das immer sehr lustig auf einer Sackkarre mal eben die Flasche 50m durch den Garten zu kullern, war schön, erfrischend, und man hat gleich mal alles kontrolliert wie Filter, Fische etc.. Gut, ich habe aber auch immer 10-20 Flaschen liefern lassen, die stellt der Lieferant sogar an die Stelle wo ich sie haben will. Jetzt ist es ein eigener Tank geworden (Eigentank), hiermit kann ich dann verschiedene Lieferanten gegeneinander ausspielen und da sind pro Liter teilweise locker 10 Cent drin.

Was natürlich Blödsinn ist, ist die 5kg Flasche, je größer die werden desto günstiger wird normalerweise die Füllung.

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Viele Grüße
Torsten



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Verfasst: Mi 14.Nov 2018 16:20 
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BeitragVerfasst: Mo 29.Jan 2018 19:25 
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mike77 hat geschrieben:
War noch ein Rest von meiner Bioabtrennung, ein Insektenhotel in V2A!!

Der Gasanschluss wird nochmal überarbeitet, danke Tosa.

Mfg


sag Bescheid, meine Frau ist Großhändlerin der Sachen, und ab und zu fällt mal was aufgrund der Haltbarkeit raus. So z.B. Schläuche und Regler da die Zulassung für die Kunden immer 10 Jahre sein sollte, und die vom letzten Jahr dann meistens entsorgt werden müssen, bzw. unterpreisig rausgehen.

https://www.gok-online.de/de/produkte/f ... nlagen.php

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Viele Grüße
Torsten



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BeitragVerfasst: Mi 31.Jan 2018 10:06 
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tosa hat geschrieben:
naja, Strom soll umweltfreundlicher sein? Also der meiste Strom kommt doch immer noch aus AKW und Kohlekraftwerken. Über deren umweltpolitische Altlasten müssen wir uns wohl nicht wirklich unterhalten. Dazu gibt es genug Berechnungen betr. der tatsächlichen Co2-Emissionen der Elektrofahrzeuge (zumindest wenn man die ehrlichen nimmt). Da hat schon ein Tesla eine schlechtere Bilanz als ein großer 8-Zylinder SUV.



...ich glaube nicht alles was so in Zeitungen steht :mrgreen:

Also so kann ich das nicht stehen lassen ..... :hugg:


1. sind Kohlekraftwerk die saubersten fossilen Verbrenner (die Abgasreinigung ist fast perfekt)
- und die haben schon Wirkungsgrade die 2-3 mal besser als Ottomotoren sind.

2. AKW´s werden nicht mehr gebaut , also produzieren die noch laufenden fast kein CO2
- auch wir die Umwelt in keinster Weise verschmutzt wenn die "gelben Fässer" nicht auslaufen/verrosten !
- Altlasten sind passiert/Vergangenheit - genauso wie die Abgase vom altem VW-Käfer in den 70gern.

3. Sollen wir über Nacht die E-Autos aufladen ... so der Wunsch der Mächtigen
- Nachts haben wir Öko-Strom im Überfluss !!


- Zitat aus einer Zeitung : So entstünden bei der Herstellung pro Kilowattstunde Speicherkapazität rund 150 bis 200 Kilo Kohlendioxid-Äquivalente. Umgerechnet auf die Batterien eines Tesla Model S wären das rund 17,5 Tonnen CO2. Das ist enorm viel, betrachtet man den jährlichen pro-Kopf-Ausstoß an CO2 in Deutschland von rund zehn Tonnen.

Die schwedische Studie rechnet vor: Ein Fahrzeug mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor könne acht Jahre gefahren werden, bevor es die Umwelt so stark belastet habe wie die Akku-Produktion für ein Tesla Model S, zumal der Stromverbrauch beim Fahren dabei gar nicht berücksichtigt ist. Bei einem kleineren E-Fahrzeug wie dem Nissan Leaf wären es noch etwa drei Jahre.


4. Wenn denn der Tesla 17,5 t CO2 mehr in der Herstellung durch die Akkus wirklich braucht :
- (1 Liter Benzin verbrennt zu, 2,33 Kilogramm CO2 )
- dann rechnet diese Zeitung mit 17500kg / 2,33kg/l = 7510L Benzin.
- Da ein Tesla S fast jeden Achtzylinder verbläst passt dein Vergleich schon mit so einem Auto
- Wenn so ein Bolide dann 12L/100km verbrennt dann reichen die 7510L für 62580 km !

... und das soll laut Zeitung 8 Jahre !! dauern ....... was für eine absichtliche Fehlberechnung für eine reißerische Schlagzeile !!

Wenn wir hier mal 20.000km/Jahr zugrunde legen kommen wir auf ein Amortisationszeit von 3,1 Jahren ! :hallo:
... ohne Ölwechsel und Werkstatt beim Tesla :mrgreen:


.... aber nicht das ich jetzt als Freund von E-Autos gelte , da bin ich auch eher skeptisch was den praktischen Nutzen angeht.

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Gruß
Klaus





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BeitragVerfasst: Mi 31.Jan 2018 14:59 
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Klaus hat geschrieben:
.... aber nicht das ich jetzt als Freund von E-Autos gelte , da bin ich auch eher skeptisch was den praktischen Nutzen angeht.


Wir Koifuzzis haben ja in der Regel eigene Häuser und Grundstücke, auf denen man die Autos abstellen und bei Bedarf elektrisch aufladen kann.

In den Städten möchte ich aber mal die Haufen an Kabeltrommeln und Verlängerungsschnüren sehen, die aus den Fenstern der Mieter runter auf die Parkplätze und an die Straßenränder hängen. :hammer2:


Da müssten sich die Städteplaner und Straßenbauer in den nächsten 50 Jahren mal mit Induktionsschleifen unter dem Asphalt beschäftigen. :pillepalle: Sonst wird das mit den e-Autos in den Großstädten nix.

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Tschüß Ekki


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