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LotharGehlhaar - Teichbauforum

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Um eine effektive Hilfe der Forenuser zu bekommen, ist es hilfreich, vor dem Erstellen eines neuen Themas in der Rubrik Krankheiten, genaue Angaben zum Teich und den Gegebenheiten vor Ort zu machen. Folgende Punkte sollten immer mit angegeben werden.


Das sind die wichtigsten Fragen, die vorab dem Forenusern mitgeteilt werden sollten, anhand dieser kann schon einiges ausgeschlossen werden. Dieser Fragenkatalog kann einfach kopiert und in eure Anfrage eingesetzt werden.


Hast Du den Wohnort oder wenigstens die Postleitzahl in (3 Stellen reichen) deinem Profil angegeben? Hier kann ein User aus der Nähe oft mal schnell an den Teich kommen, und nach dem Rechten sehen.

Viele Themen sind schon sehr oft gestellt worden, und hier ist die Suchfunktion sehr hilfreich, da manch erfahrene User nicht gerne zum 100. Mal die gleiche Frage beantworten möchte.

Auch ist es hilfreich, sich zu einzelnen Themen hier in der Enzyklopädie einzulesen. Hier wurde das Beste aus dem Forum zusammengetragen, und viele Fragen auch hier sehr schnell beantwortet.

Achtung eine Ferndiagnose im Internet oder per Telefon kann nur ein Anhaltspunkt sein, um auf Probleme aufmerksam zu machen. Keinesfalls sollte man sich ungeprüft darauf verlassen! Auch sollten Dosierungen von Medikamenten etc. noch einmal überprüft werden. Hier gab es schon oft Zahlendreher, Komma falsch gesetzt etc.



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BeitragVerfasst: Do 07.Dez 2017 19:06 
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ahasch hat geschrieben:
Hi Jürgen,

:shock:
Wieso reinigst du dein Helix 1 bis 2 mal pro Jahr ? :?

Kai, der seins in 7 Jahren noch nie gereinigt hat...


Hi, war verständlicher Weise schlecht geschrieben :D Eher mit Teichwasser ausspülen und vor allem der Boden der Biokammer wo sich einiges absetzen wird. Hier müsste ich komplett das Helix entfernen um da dran zu kommen. Natürlich könnte ich das ganze von unten stark belüften mit der Hoffnung das sich am Biobehälterboden nichts ansammelt aber dann treibe ich wieder mein PH Wert nach oben und mein CO2 Wert sinkt wieder in den unakzeptablen Bereich.

Gruß Jürgen


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BeitragVerfasst: Do 07.Dez 2017 20:14 
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Solange dieses Problem hier nicht gelöst ist macht es keinen Sinn sich über Abrieb im Teich Gedanken zu machen finde ich!
https://www.google.de/amp/www.spiegel.d ... 0-amp.html

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Gruß Ronny


Jedes Ding hat drei Seiten:
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BeitragVerfasst: Do 07.Dez 2017 21:09 
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Dem Text vom Gunter sei noch angefügt das durch regelmässige Wasserwechsel

hoffentlich Mikrokunststoffreies Wasser zugeführt wird und somit die Dichte

an solchen Teilchen gering gehalten wird , HOFFENTLICH !!!

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BeitragVerfasst: Fr 08.Dez 2017 0:28 
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Hallo Sascha,

sascha73 hat geschrieben:
Dem Text vom Gunter sei noch angefügt das durch regelmässige Wasserwechsel

hoffentlich Mikrokunststoffreies Wasser zugeführt wird

schlechte Karten. Schau Dir mal den Link an, den Ronny gepostet hat. Und die BILD hat testen lassen:
Zitat:
Auch die im Auftrag von BILD analysierten Proben mit deutschem Leitungswasser enthielten Mikroplastik! In Hamburg und Dortmund fanden die Forscher in rund einem halben Liter Leitungswasser durchschnittlich 2,5 Teilchen. In Berlin war nur eine einzige Probe – die aus dem Deutschen Bundestag – unbelastet.
Quelle
In demselben Artikel steht:
Zitat:
Ob die winzigen Fasern – die zwischen 0,1 und fünf Millimeter lang sind – schädlich für Menschen sind, wurde bislang nicht untersucht.
Wir können das ja mal mit der Maschenweite unserer Filtergaze vergleichen und schon bin ich wieder ganz relaxt.


Naja, wenn Trinkwasser aus Grundwasser gewonnen wird, muss es dicke Bodenschichten passieren. Diese filter so gut, dass nicht einmal Viren im Grundwasser sind. Wie da Mikroplastik in den beschriebenen Mengen flächendeckend ins Trinkwasser gelangen soll, ist mir ein Rätsel. Es könnte sich jedoch um Abrieb handeln, der bei der Grundwasseraufbereitung entsteht.


robsig12 hat geschrieben:
Interessant wäre es, wenn man dies in einer Analyse messen könnte.

Wirklich?
BILD hat Wasserproben untersuchen lassen. Es sollte Dir auch möglich sein, entsprechende Labore zu beauftragen.

Praktisch weiß ich nicht, welche Aussagekraft die Werte haben sollten, die Du vom Labor erhältst. Sind sie das Geld wert?
Das erinnert mich ein wenig an die Panikmache mit Glyphosat, welches im Bier gefunden worden ist. Praktisch ist das für mich kein Signal, auf mein Bierchen zu verzichten. Vielmehr ist es ein deutlicher Hinweis, wie genau die Analytik heute bereits ist. Und nicht mehr.



Pfiffikus,
der sich wegen der Plastikpartikel aus unlöslichem PE erstmal nicht ins Hemd macht


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BeitragVerfasst: Fr 08.Dez 2017 5:57 
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Moin,

schon lange traue ich dem Trinkwasser / Leitungswasser nicht.

Ich verwende Grundwasser, aus ca. 20Meter Tiefe, dessen Qualität alle male besser ist.
Das haben zudem die Entwicklung-Ergebnisse der Fische gezeigt: ein Wachstum auf 80cm in einem 3m Wasserbehälter.

Leider gibt es mittlerweile eine Vermischung mit dem Oberflächenwasser. Wonach sich das Ergebnis nicht wiederholen lässt. Dazu ist eine neue Brunnenbohrung erforderlich.Zeigt aber wie sich (die Gegebenheiten) alles ändern kann.

Bin schon am überlegen, das Teichwasser selber über Osmose aufzubereiten, da auch die Endprodukte,welche bei der biologischen Filterung entstehen (NITRAT) usw. entfernt werden.
Der Energieverbrauch dürfte dadurch aber erheblich steigen und Karbonat-Anteile usw. müssten entsprechend wieder zugeführt werden. Alles sehr kompliziert, was sich aber lohnen könnte.
Mal sehen was meine eigene Gesundheit zulässt. Werde erstmals meinen eigenen Teichbau vorstellen, was längst überfällig ist.
Finde es aber gut, das es immer neue Vierbesserungsgedanken zu Wasseraufbereitung und Problembewältigung gibt. Es wird uns in ferner Zukunft sicherlich noch stark beschäftigen.

Grüße Heribert


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BeitragVerfasst: Fr 08.Dez 2017 9:27 
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Wohnort: Echem
Zitat:
In demselben Artikel steht:

Zitat:

Ob die winzigen Fasern – die zwischen 0,1 und fünf Millimeter lang sind – schädlich für Menschen sind, wurde bislang nicht untersucht.
Wir können das ja mal mit der Maschenweite unserer Filtergaze vergleichen und schon bin ich wieder ganz relaxt.


Man sollte nicht überlesen das dort steht das die Partikel eine ähnlich Größe wie Viren haben und diese Viren auch vom Boden gefiltert werden.

......... also werden es µm sein :idea:
... und die können wir nicht filtern :hallo:

Klaus , der staunt das Gunter diesen Zeilen so vorbehaltlos glaubt :mrgreen:

_________________
Gruß
Klaus





20 Koi 55-78cm ; 42t Teich ; EB-Trommler ; 280L Helx ; 30t Ppe u. 20t Ppe. ; 40W + 40W UVC ; >65kg Fisch

Mein Futter : https://www.koifutterhandel.de/
Und Koi Power : http://koipower.de/


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BeitragVerfasst: Fr 08.Dez 2017 10:36 
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Hallo,
sollte jemand ein Labor kennen, an die man Wasserproben senden und diese Analyse auch noch als "normal Sterblicher" auslesen und auch bezahlen kann, bitte an mich weiterleiten.
Bitte nicht die ersten Google-Einträge und bitte nur wer es wirklich weiß, denn ich habe schon einiges durch.
MfG, Rainer Thanner


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Verfasst: Mi 19.Dez 2018 12:24 
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BeitragVerfasst: Fr 08.Dez 2017 11:15 
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1/2 Jahrhundert hat geschrieben:
Moin,

schon lange traue ich dem Trinkwasser / Leitungswasser nicht.

Ich verwende Grundwasser, aus ca. 20Meter Tiefe, dessen Qualität alle male besser ist.
Das haben zudem die Entwicklung-Ergebnisse der Fische gezeigt: ein Wachstum auf 80cm in einem 3m Wasserbehälter.

Diese Aussage kann ich als jemand aus der Versorger-Branche so nicht stehen lassen.

Das liest sich ja fast so, als würde das hier erwähnte Plastik im Aufbereitungsprozess entstehen und jeder der Grundwasser nutzt außen vor sein.
Dem ist sicher nicht so.
Trinkwasser wird zudem auch aus Grundwasser gefördert.

Egal ob das Trinkwasser nun aus Talsperren, Flüssen oder Seen, also aus Oberflächenwasser gewonnen wird, oder aus Grundwasser gefördert und aufbereitet werden muss, die Problematik mit dem Mikro-Plastik ist doch allgegenwärtig.

Das Mikro-Plastik findet man übrigens nicht nur im Trinkwasser, sondern auch in der Nahrung:
http://www.deutschlandfunk.de/teilchenfaenger-ideen-gegen-mikroplastik-im-meer.740.de.html?dram:article_id=387271
Allerdings sollte man sich auch nicht verrückt machen:
http://www.deutschlandfunkkultur.de/mikroplastik-im-trinkwasser-klingt-ja-stark-nach-seuche.993.de.html?dram:article_id=397608

Wahrscheinlich ist jeder Zug an der Kippe und Spaziergang durch die Stadt, mit mehr Partikeln verseucht als das ganze konsumierte Trinkwasser eines Menschenlebens.
Wenn ich dann noch oft lese, dass manche Brötchen, Toastbrot oder Schnecken in den Teich feuern, würde ich mir um Mikroplastik noch weniger sorgen machen. Denn was in solchen Dingen enthalten ist, das weiß auch keiner. Luft und Liebe wahrscheinlich. :D

Fakt ist allerdings, dass es bisher keine wirtschaftlichen Möglichkeiten gibt die Teilchen aus dem Wasser zu filtern. Nicht im großen Stil zumindest.

_________________
Gruß
Florian

YouTube-Koi-Kanal https://www.youtube.com/c/TeichGarten4You

30.000l, 170cm tief, 12 Koi 50-70cm, PP35 Trommelfilter, 2 Kubik Biofilter mit Japanmatten und statischen Helix, Umwälzung rund 35 Kubik die Stunde, selbst geplant, selbst gebaut, Abdichtung mit flexibler Dichtschlämme.


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BeitragVerfasst: Fr 08.Dez 2017 11:43 
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Für die eigenen Kinder ist das Leitungswasser gut genug , für die Koi
nicht .......... ham mir a Welt...............

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BeitragVerfasst: Fr 08.Dez 2017 12:01 
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Gruß Ronny


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