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LotharGehlhaar - Teichbauforum

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Um eine effektive Hilfe der Forenuser zu bekommen, ist es hilfreich, vor dem Erstellen eines neuen Themas in der Rubrik Krankheiten, genaue Angaben zum Teich und den Gegebenheiten vor Ort zu machen. Folgende Punkte sollten immer mit angegeben werden.


Das sind die wichtigsten Fragen, die vorab dem Forenusern mitgeteilt werden sollten, anhand dieser kann schon einiges ausgeschlossen werden. Dieser Fragenkatalog kann einfach kopiert und in eure Anfrage eingesetzt werden.


Hast Du den Wohnort oder wenigstens die Postleitzahl in (3 Stellen reichen) deinem Profil angegeben? Hier kann ein User aus der Nähe oft mal schnell an den Teich kommen, und nach dem Rechten sehen.

Viele Themen sind schon sehr oft gestellt worden, und hier ist die Suchfunktion sehr hilfreich, da manch erfahrene User nicht gerne zum 100. Mal die gleiche Frage beantworten möchte.

Auch ist es hilfreich, sich zu einzelnen Themen hier in der Enzyklopädie einzulesen. Hier wurde das Beste aus dem Forum zusammengetragen, und viele Fragen auch hier sehr schnell beantwortet.

Achtung eine Ferndiagnose im Internet oder per Telefon kann nur ein Anhaltspunkt sein, um auf Probleme aufmerksam zu machen. Keinesfalls sollte man sich ungeprüft darauf verlassen! Auch sollten Dosierungen von Medikamenten etc. noch einmal überprüft werden. Hier gab es schon oft Zahlendreher, Komma falsch gesetzt etc.



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BeitragVerfasst: Fr 17.Nov 2017 12:57 
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so langsam wird das wieder Spekulativ.

Meinolf

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Schöne Grüße aus Hagen,


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BeitragVerfasst: Fr 17.Nov 2017 13:25 
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meini hat geschrieben:
so langsam wird das wieder Spekulativ.

Meinolf


Das ist eine Tatsache. :D

_________________
Gruß
Florian

YouTube-Koi-Kanal https://www.youtube.com/c/TeichGarten4You

30.000l, 170cm tief, 12 Koi 50-70cm, PP35 Trommelfilter, 2 Kubik Biofilter mit Japanmatten und statischen Helix, Umwälzung rund 35 Kubik die Stunde, selbst geplant, selbst gebaut, Abdichtung mit flexibler Dichtschlämme.


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BeitragVerfasst: Fr 17.Nov 2017 13:46 
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Flugfisch hat geschrieben:
Klaus hat geschrieben:
Und wie sieht es denn in der Natur aus ??

Ein schöner Wasserfall schafft mehr wie einige große Blubberpumpen !
Keine Ahnung ob es dort nur wenige Fischarten aushalten !?


ein Wasserfall schafft bei weitem nicht den Gasaustausch einer Hi blow in 1-1,5m Tiefe. Ein offener Rieselfilter ist noch gut für den Gasaustausch aber bei einem einfachen Wasserfall wird kaum Sauerstoff ein- noch CO2 ausgetrieben.



https://www.google.de/search?q=sambesi+ ... 31&bih=700

https://www.google.de/search?q=rheinfal ... 31&bih=700

usw. :hallo:

_________________
Gruß
Klaus





20 Koi 55-78cm ; 42t Teich ; EB-Trommler ; 280L Helx ; 30t Ppe u. 20t Ppe. ; 40W + 40W UVC ; >65kg Fisch

Mein Futter : https://www.koifutterhandel.de/
Und Koi Power : http://koipower.de/


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BeitragVerfasst: Fr 17.Nov 2017 16:25 
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Beiträge: 548
@ Florian, zunächst mal angemerkt, hast das Thema gut verständlich aufgearbeitet.

Leute, warum aber immer nur schwarz oder weiß sehen ?
Ich denke, die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte und bei einem Teich der ein oder mehrere "Leitparameter" am Rand des zulässigen oder idealen hat, muss man eben alle Eventualitäten im Auge behalten, entsprechend (häufig) messen und beobachten. Das Problem ist dann als Laie aber, die richtigen Schlüsse zu ziehen....

Frank hat die "üblichen" Parametergrenzen ja genannt, bei denen es den Fischen i.d.R. gut geht.
Aber es gibt eben aufgrund der komplexen Wasserchemie etc. vermutlich Sonderfälle oder Ausnahmen, wo trotz passender Messwerte ein ungewöhnliches Verhalten / Problem etc. auftritt oder auftreten kann.
Bei Florian scheint es ja so zu sein.

Wenn ich meine Paramater von letztem Jahr mit Florians vergleiche, müssten meine Fische letztes Jahr auch auffällig geworden sein. Waren sie aber nicht und sind sie bis heute (toi toi toi) auch nicht.
Zustand neuer Teich August 2016: 30 m³
letztes Jahr Herbst:
KH 6 (Ausgangswasser 6-7), Wasserwechsel immer >=25 % / Woche
ph 8,3 (Ausgangswasser ph = 6,7)
Sauerstoff, gemäß Tröpfchentest immer auf Farbanschlag 100%
Belüftung 1 x secoh 60, in 2,0 m Tiefe mit LH eingeblasen
Besatz 8 Koi in Summe etwa 3 kg, Fütterung entsprechend wenig, wurde aber kaum angenommen

d.h. CO2 war wie bei dir Florian, rechnerisch absolut daneben, war es faktisch vielleicht auch, aber die Fische haben keine Reaktion gezeigt ? (was sie nach Deiner These müssten).

Es hat damals eine biogene Entkalkung stattgefunden, irgendwann ist mir ein dichter weißer Kalkbelag an den Wänden aufgefallen. Das habe ich damals aber nicht gewusst / erkannt (deshalb weiß ich nicht genau, ob das noch vor dem Besatz (sehr grünes Wasser / ohne UVC viele Grünalgen), oder erst später bei klarerem Wasser (UVC-Betrieb, wenig Grünalgen) mit den 8 Koi eingetreten ist?
Jedenfalls habe ich mit den üblichen Messparametern nichts Auffälliges registriert. Außer den ph-Wert von deutlich über 8 konnte ich mir bis zum MK-Blog im Frühjahr (Thema: Einfluss Besatz auf ph-Wert bzw. Fressverhalten bei wenig Besatz etc. ) nicht erklären. Als mir dann der Sachverhalt klar wurde, dass es für 30 m³ zu wenige Koi sind, wurde aufgerüstet.

Ich will damit erläutern, dass es trotz vergleichbarer "Messwerte" unterschiedliche Reaktionen der Fische gibt.
Also müssen noch andere Parameter / Aspekte etc. Einflüsse da sein, als die nackten Zahlen der Parameter warum eine Reaktion der Fische Auftritt und an anderen Teichen eben nicht (vorausgesetzt keine Parasiten etc.).
eventl. kann das vielleicht auch mit viel WW zu tun haben, wenn damit z.B. andere "Schad-/ Reizstoffe" aus den System entfernt werden ? keine Ahnung.

von Mai bis Anfang Juli 2017 wurde der Besatz stufenweise auf aktuell um die 18 kg erhöht:
Fütterung um die 2% / gut 300 g am Tag, Nitrit max ca. 0,15 in Spitzen auch mal 0,2

seitdem unverändert: KH 6 (Ausgangswasser 6-7), Wasserwechsel >=25 % / Woche
ph seit etwa Mai auf 7,5 - 7,6 gefallen (stabil, ohne messbare Ausreißer)
Sauerstoff: Tröpfchentest immer am 100%-Farbanschlag
nun im Einsatz: 2 x secoh 60 = 120 l/min, in 1,7 m Tiefe mit 2 LH eingeblasen
d.h. CO2 ist rechnerisch nun bei etwa 5, wohl noch im ausreichenden Bereich
die Fische zeigen keine Besonderheiten

Also rein dem LH den geringen CO2-Wert zuzuschreiben ist es wohl auch nicht. Es ist immer die Summe aller Kleinigkeiten/ Einflüsse, was die Sache ja so schwierig macht.

Was Du nicht erwähnt hast:
Häufig kann man als Hauptgrund für einen erhöhten CO2-Austrieb die Einblastiefe (unabhängig ob LH oder normale Belüftung) lesen. Das halte ich demnach für einen sehr wichtigen Faktor, der mindestens gleichwertig zur Luftmenge zu betrachten ist. Aus diesem Grund habe ich u. a. die Einblastiefe meiner beiden Luftheber auf 1,7 m Tiefe verringert. Nebenbei ist das bei mir auch die energetisch optimale Einsatztiefe des LH.

aber für mich nun wichtig:
Fütterung wurde die letzte Zeit deutlich reduziert (weniger CO2 Abgabe der Fische)
geringe Temperatur --> weniger CO2 Verbrauch Algen ? (Fadenalgen wachsen aber noch etwas?)
--> gleichen sich eventl. beide Aspekte wieder aus ?
2 LH laufen noch (im Vergleich gleichbleibend,
->in Summe eventl. erhöhter CO2-Austrieb als im Sommer?

Fazit: ich muss also noch mehr die Werte im Auge behalten bis der 2.LH im Winter außer Betrieb geht (das wollte ich unter 10° machen, wenn die Fische ruhiger werden und sich in die Ecken stellen). Mal schauen, ob sich dann die gemessenen Parameter ändern.
Gruß Georg

_________________
Teichneubau 2016, 30.000 l + 6.000 l Filter , http://www.koi-gehlhaar.de/koi/forum/viewtopic.php?f=1&t=21821
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2 Luftheber DN 160 im Parallelbetrieb mit je 1 Secoh 60, 2 UVC je 40 W in Edelstahltunnel


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BeitragVerfasst: Fr 17.Nov 2017 17:24 
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Zitat:
Es ist immer die Summe aller Kleinigkeiten/ Einflüsse, was die Sache ja so schwierig macht.

Da liegt das Problem in der Forenwelt.
Hier wird, leicht überspitzt geschrieben, immer wieder eine "neue Sau durchs Dorf getrieben".
Das Verhalten der Fische an einem völlig fremden Teich wird dann von einigen auf den eigenen 1:1 umgelegt und es wird festgestellt, dass die eigenen Fische sich ähnlich verhalten........also muss es die gleiche Ursache sein. Und schon geht der Aktionismus los.
Das halte ich für falsch. Klar kann es eine ähnliche Ursache sein, aber das ist für mich erst einmal eher unwahrscheinlich, weil alle Teiche grundverschieden sind.
Mein Teich liegt beim PH-Wert eigentlich immer um die 8 bei einer KH von 1-2 aus der Wasserleitung.
Meine Fischlies juckt das überhaupt nicht.
CO²-Mangel und Stickstoffüberschuss ist irgendwie zu einer Phobie geworden.

Wie Klaus schon richtig anstieß; man muss sich bei einigen Kommentaren wundern, wie die Fische in der Natur das packen. Möglicherweise hat die Natur/Evolution den Tieren ja einiges mit an "die Flosse" gegeben, um die für den Zweibeiner besondere Haltungsbedingungen zu "überleben" :wink:

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Gruß Jens


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BeitragVerfasst: Fr 17.Nov 2017 18:27 
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Hallo Jens,

ich sehe das ähnlich. Im konkreten Fall hatte ich bereits darauf hingewiesen, daß KH nur über null liegen muss und die Schlußfolgerung, den KH hoch zu halten, nicht stimmig ist.

Viele Grüße,
Frank

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BeitragVerfasst: Fr 17.Nov 2017 19:03 
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Aber ich finde es gut das auch solche Themen hier erörtert werden!
Dazu ist ein Forum doch da!
Und wenn den Fischen mit ein wenig Kh oder weniger Luftblubber geholfen ist, dann ist es doch super wenn das Wissen anderen Usern auch bei Problemen zur Verfügung gestellt wird.

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Gruß
Klaus





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 Betreff des Beitrags: Werbung, um Taler einzunehmen
Verfasst: Mi 14.Nov 2018 16:01 
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BeitragVerfasst: Fr 17.Nov 2017 21:10 
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Hallo Klaus,

Klaus hat geschrieben:
Und wie sieht es denn in der Natur aus ??

Ein schöner Wasserfall schafft mehr wie einige große Blubberpumpen !
Keine Ahnung ob es dort nur wenige Fischarten aushalten !?

Das ist nicht so einfach vergleichbar.
Während ein Wassertropfen an einem Wasserfall herab fällt, findet der Gasaustausch bei atmosphärischem Druck statt. Du hast zwar einen der größten Wasserfälle Europas verlinkt. Aber selbst wenn dort so manche Luftblase tiefer als einen Meter abtauchen sollte, wird sie da unten nur ganz kurze Zeit verbleiben.

Blubberpumpen, verbunden mit hübschen Belüfterstangen oder -ringen einschließlich Luftheber schaffen da mehr. Die Luft wird in großer Tiefe eingeblasen und jeder Kubikmeter Wasser kommt immer und immer wieder mit Luft in großer Tiefe in Kontakt.

Fazit:
- Austrag von CO² schaffen sowohl Wasserfälle, Bachläufe und Rieselfilter, als auch Blubberzeugs.
- Der intensive Eintrag von Sauerstoff und vor allem von Stickstoff ist ausschließlich Luftpumpen vorbehalten.
Die Evolution konnte die Fische demnach auf mangelndes CO² vorbereiten, jedoch kaum auf Gasübersättigungen, wie sie in der Natur kaum vorkommen. So scheint es in der Natur auszusehen.


Pfiffikus,
der kaum zu glauben wagt, dass unterhalb von Schaffhausen eine Stickstoffübersättigung auftreten kann


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BeitragVerfasst: Sa 18.Nov 2017 8:07 
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Hi, ich bin damals nicht in Panik geraten als sich die Fische merkwürdig verhielten. Ich wusste ja nicht wo mein Problem lag. Dies hat dann der TA festgestellt. Ich wäre niemals auf die Idee gekommen den CO2 Wert zu errechnen. Das Problem zu beheben war ja dann eher einfach :D Blubbern drosseln und den Wasserwechsel erhöhen. Habe zwar ein paar Tage messen müssen bis ich den KH konstant halten konnte aber das ganze hat sich jetzt eingependelt. Der PH Wert hat sich durch die Reduzierung des Blubbers automatisch gesenkt. Natürlich sollte man den Sauerstoffwert im Auge behalten. Dies hat bei mir recht gut funktioniert. Ziel war es damals den CO2 nicht unter 2 fallen zu lassen und jetzt bin ich Konstant über 10.

Und mit Hilfe der zur Verfügung stehenden Formeln ist es ja eine Leichtigkeit den CO2 Wert zu errechnen. Habe da leichte Vorteile da dies mittlerweile meine Steuerung macht.

Gruß Jürgen


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BeitragVerfasst: Sa 18.Nov 2017 14:34 
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Beiträge: 119
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Hallo Flori,

da hast du dir aber ganz schön die Finger wund geschrieben und dir Nächte um die Ohren geschlagen um die recht interessanten Infos aus dem Netz zu suchen um auch mal einen gut gelungenden Beitrag hin zubekommen. Daumen hoch zu dieser Steigerung. :lol: Und, dass meine ich jetzt ernst.

_________________
Gruß von Bernhard aus Dinslaken


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