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LotharGehlhaar - Teichbauforum

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 Betreff des Beitrags: optimale Futtermenge
BeitragVerfasst: Di 07.Jun 2016 10:28 
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Wie stelle ich für meinen Teich die optimale Futtermenge fest ?

Natürlich kann eine pauschale Empfehlung von x % immmer nur ein Richtwert sein, der allerdings genau für meinen Teich nicht passen muß. Logischerweise berücksichtigt diese Empfehlung nicht meine exakten Wasserverhältnisse wie Ausgangswerte des Leitungs- oder Brunnenwassers, die Art der Filterung, Sauerstoffsättigung , Filterkapazität usw. Das sind aber alles Faktoren, die im Rahmen der Fütterung eine Rolle spielen .
Wir haben zB. während der Fütterung einen Sauerstoffabfall bis zu 10 % gemessen.
Wie gehe ich nun sinnvoll vor ?
Als erstes brauche ich am Teich stabile Verhältnisse. Nichts ist wichtiger für den Koi als diese Stabilität seiner Lebensumgebung. Sauerstoff - oder Temperaturschwankungen besispielsweise stellen einen erheblichen Streßfaktor für den Fisch dar. So ist es immer besser konstant mit einer mittleren Sauerstoffsättigung als einmal 130 % und dann wieder nur 70 % zu erreichen. Versuchen Sie also in Ihrem Teich möglichst konstante Verhältnisse zu schaffen.
Das gilt für Temperatur, Sauerstoff, Wasserhärte, pH usw. .
Vorausgesetzt Sie haben halbwegs stabile Verhältnisse gehen Sie folgendermaßen vor :

Messen Sie Ihre aktuellen Wasserwerte. Dann lassen Sie Ihre Fische ein paar Tage hungern.
In der Regel reichen 1 - 2 Tage. Meßen Sie dann erneut Ihre Wasserwerte vorallem Ammonium, Nitrit. Sobald diese Werte nahe Null sind können Sie loslegen. Noch eine Bemerkung zu den oft gemessenen Wert 0. Diesen gibt es nicht, wenn in Ihrem Teich noch irgendwelche Reaktion ablaufen und nicht alles tot ist. Nitrit 0 sollte Sie darüber nachdenken lassen, ob Ihre Meßmethode adäquat ist. Sie fangen nun an mit 0,1 % des Fischgewichts zu füttern und messen täglich Ihre Wasserwerte. Sobald diese wieder konstant sind - erfahrungsgemäß nach 1 - 2 Tagen - erhöhen Sie auf 0,2 % .
Klingt mühsam und langwierig, aber kein Problem Sie müssen es nur einmal durchführen und danach nur bei wesentlichen Änderungen wie neuem Futter oder neuem Filter.
Sie legen nun für Ihren Teich den Nitritwert fest, den Sie nicht überschreiten wollen. Der ist bekanntermaßen vom pH,Temperatur, Härte und Salzgehalt abhängig.

Dabei ist das Problem eigentlich weniger das Nitrit sondern die salpetrige Säure. Hier liegt der Grenzwert für Karpfen bei 0,004 mg/l. 1mg Nitrit / Liter entspricht grob gerechnet 0,0002 mg salpetriger Säure/l . Legen Sie Ihren Grenzwert nicht zu großzügig fest um im Ernstfall noch Spielraum zu haben.
Nun steigern Sie wie zuvor beschrieben Ihre Futtermenge bis Sie den Ihren für Ihren Teich festgelegten Grenzwert erreicht - nicht überschritten !!! - haben. Dieser Wert stellt nun den Kennwert dessen dar was Ihr System gut verkraften kann. Das sollte Ihre maximale Futtermenge in
Zukunft sein. Was nun aber wenn es sich um 1,5 % des Fischgewichts handelt, und auf der Packung aber maximal 1 % vermerkt ist ?? Dann reizen Sie Ihr System nicht voll aus und bleiben bei maximal 1 %. Auch diese Menge ist Jahreszeit abhängig. Also sind die 1 % nicht für den Januar gedacht, sondern mehr für den Hochsommer bei über 23 Grad Wassertemperatur.
Statt der ansich unzureichenden Empfehlung auf dem Futterbeutel kommen Sie so zu einer für Ihr System optimalen Menge, was langfristig Ihren Fischen und Ihrem Geldbeutel zugute kommt.

Gruß W

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 Betreff des Beitrags: Re: optimale Futtermenge
BeitragVerfasst: Di 07.Jun 2016 10:32 
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Danke für die Aufbereitung des Themas. Sehr interessanter Beitrag. :hallo:

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 Betreff des Beitrags: Re: optimale Futtermenge
BeitragVerfasst: Di 07.Jun 2016 11:13 
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Müsste man nach dem Messen von erhöhten Nitritwerten nicht länger warten um zu sehen ob sich der Biofilter dem erhöhten Nahrungsangebot anpasst und die Nitritwerte wieder sinken ?


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 Betreff des Beitrags: Re: optimale Futtermenge
BeitragVerfasst: Di 07.Jun 2016 11:19 
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Hallo W,

bei welcher Temperatur soll man denn den Versuch durchführen? Für eine IH mit konstanter Temperatur mag das mal Sinn machen, aber am Teich?

Ein "optimaler Futtermengen Wert", den ich im Hochsommer mit fleißigen Bakterien und hungrigen Fischen nach dieser Anleitung ermittelt habe, ist im Frühjahr bestimmt nicht mehr optimal und umgekehrt klappt es auch nicht.

Ich ermittle dabei also allenfalls eine "optimale Futtermenge" für eine bestimmten Zustand (Temperaturbereich). Den Test müsste man unter zig Bedingungen durchführen. Wenn man sein Wasser regelmäßig auf Nitrit testet hat man wohl mehr davon.


htfzr hat geschrieben:
Müsste man nach dem Messen von erhöhten Nitritwerten nicht länger warten um zu sehen ob sich der Biofilter dem erhöhten Nahrungsangebot anpasst und die Nitritwerte wieder sinken ?

ja


Viele Grüße

Andreas

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Viele Grüße

Andreas


Zuletzt geändert von pyromaster am Di 07.Jun 2016 11:53, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: optimale Futtermenge
BeitragVerfasst: Di 07.Jun 2016 11:46 
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wr hat geschrieben:

Dabei ist das Problem eigentlich weniger das Nitrit sondern die salpetrige Säure. Hier liegt der Grenzwert für Karpfen bei 0,004 mg/l. 1mg Nitrit / Liter entspricht grob gerechnet 0,0002 mg salpetriger Säure/l .


Ist hier möglicherweise eine gefährliche 0 zuviel bei der Umrechnung von Nitrit in salpetrige Säure ? (Wenn man von ph = 8 ausgeht, bei ph = 7 sogar zwei Nullen)

Habs selbst gefunden, ich hatte die Umrechnung in % vergessen ist also richtig was oben steht. Was mich aber wundert ist das der Grenzwert für salpetrige Säure dann erst bei 20mg/l Nitrit erreicht würde.


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 Betreff des Beitrags: Re: optimale Futtermenge
BeitragVerfasst: Di 07.Jun 2016 13:45 
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Hier haben wir aber die Mögliche Menge für den Teich bzw sein Ökosystem.

Problematisch sehe ich dies wenn mein Teich Faktor X an Futtermenge verkraftet, die Fische jedoch Faktor Y jeden Tag brauchen.

Die optimale Futtermenge würde ich anhand des Besatzes sehen und dessen was sie brauchen. Eine IH mit einer Box Tosai bei 25 Grad wird sicherlich mehr Futter benötigen als gleiches mit alten Böcken auf erhalt.

Somit sehe ich die optimale Futtermenge von den Fischen ausgehend, packt der Teich dies anhand der Wasserwerte nicht muss ich das Managment ändern oder ich biete folgende Fische als Thema aufmachen.

Gruß
Manuel


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 Betreff des Beitrags: Re: optimale Futtermenge
BeitragVerfasst: Di 07.Jun 2016 15:06 
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Hallo,

nein, ich muß nur abwarten bis Nitrit nicht mehr steigt.

Beim Teich muß ich natürlich mir dazu nicht das Frühjahr raussuchen, in dem er jeden Tag eine andere Temperatur hat. Günstig ist entweder eine konstante Temperatur durch Heizen, oder eine ruhige halbwegs konstante Wetterlage mit nicht zuviel Schwankungen. Wenn ich den Wert bei ca. 20 Grad bestimmt habe, kann ich ihn auf die anderen Temperaturen hoch- bzw. runterrechnen, das ist kein Problem.

Das mit den Fischen ist eben der Trugschluß, der zu sehr viel Problemen führt. Warum ? Weil die Koi wenn sie es kriegen auch 5 % fressen, aber ein windiger Trommelfilter mit 10 Ltr. Helix das gar nicht verarbeiten kann. Beim Füttern ist weniger der Fisch nicht der Maßstab, sondern Dein Teichsystem.
Und bei dieser Testweise gehen mehrere Parameter in die Messung mit ein, so daß das genauer ist. Hast Du glücklicherweise ein System - 1000000 Ltr bei 3 Tossai - das alles toleriert bzw. verdünnt, dann sollte das Fischgewicht eine Orientierung sein. 98 % der Teiche sind durch zuviel Futter überlastet, weil die Kapazität fehlt - das ist der limitierende Faktor - die Ausscheidungen schnell unschädlich zu machen. Viele Koi haben chronische Kiemenentzündungen, nur sieht man das nicht wenn sie zur Fütterung saußen.

Gruß W


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 Betreff des Beitrags: Werbung, um Taler einzunehmen
Verfasst: Di 21.Aug 2018 10:40 
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 Betreff des Beitrags: Re: optimale Futtermenge
BeitragVerfasst: Di 07.Jun 2016 15:18 
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Hallo,

und der Wert muß ja nicht auf 2 Stellen hinter dem Komma stimmen, aber es ist ein Wert auf DEINEN Teich bezogen und nicht so eine allegemeine % Angabe. Die müßte übrigens wenn sie halbwegs stimmen soll in Relation zu den Inhaltsstoffen stehen , so daß die meisten übereinstimmenden Angaben der Hersteller knapp danaeben sind und ich genauso die Mondphase nehmen könnte.

Gruß W


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 Betreff des Beitrags: Re: optimale Futtermenge
BeitragVerfasst: Di 07.Jun 2016 16:39 
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Hallo Manuel,

mehus hat geschrieben:
Hier haben wir aber die Mögliche Menge für den Teich bzw sein Ökosystem.

Problematisch sehe ich dies wenn mein Teich Faktor X an Futtermenge verkraftet, die Fische jedoch Faktor Y jeden Tag brauchen.

so ähnlich sehe ich das auch.

Bekanntlich sehe ich es schon als Quälerei für die Fische an, wenn die mit 1% des Gewichtes täglich gefüttert werden, während der Bauch (völlig schnuppe, ob mit Magen oder ohne) auf eine wesentlich größere Menge dimensioniert ist.
Noch schlimmer wird die Quälerei, wenn wir durch ein Futter, welches arm an Ballaststoffen ist, die Menge nur auf 0,5% reduzieren müssen. Die betroffenen Koi schieben Tag für Tag Kohldampf!


Es spricht nichts dagegen, diese Testreihe mal so durchzuführen, wie hier vorgeschlagen. Nur andere Konsequenzen würde ich vorschlagen.
Wenn ich dann bei beispielsweise 0,3% landen würde, wäre doch meine Konsequenz nicht, die Futtermenge dauerhaft auf diese Menge zu reduzieren!
(Dieser Prozentsatz ginge ja noch runter, wenn die Fische noch Wachsen!)

Nein, der verantwortungsvolle Koihalter würde dann reagieren, indem die Filterkapazität verstärkt wird. Noch weiteres Biomedium, noch einen Rieselfilter ran zum Beispiel. Notfalls wird man, wenn das nicht möglich ist, den Bestand reduzieren müssen.
Eine Reduzierung der Futtermenge käme für mich nur als vorübergehende Sofortmaßnahme in Frage, bis die vorgenannten Maßnahmen greifen.


Pfiffikus,
dessen Koi sich gerade an ballaststoffreichen Leckerlies so richtig satt fressen durften


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 Betreff des Beitrags: Re: optimale Futtermenge
BeitragVerfasst: Mi 08.Jun 2016 9:09 
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Hallo Pfiffikus,

da muß ich Dir leider widersprechen.
Aber fangen wir erst mit dem an, in dem wir uns einig sind : Wenn das Ergebnis so katastrophal ist, daß der Teich nicht mal 0,3 % verkraftet ist er eine Fehlkonstruktion und gehört dringend geändert. Da sind wir uns hundert Prozent einig. Nur de facto weiß das kaum einer, denn es wird einfach nur 2 % vom Körpergewicht reingehauen und das möglichst in einer Portion und Kinder und Besuch werfen noch eins drauf. In meinen Augen ist es aber Grundvoraussetzung, daß ich erst mal feststelle , was mein Teich verkraftet und mir dann in der einen oder anderen Richtung Gedanken mache. Meist werden schon gar nicht regelmäßig die Wasserwerte gemessen, das hat man ja im Gefühl !!!
Was allerdings so gar nicht stimmt sind : a. Deine Ballaststoffe. Ballaststoffe heißt in einem künstlichen Gebilde wie es die meisten Teiche darstellen ( ohne Zu - und Abfluß ) Ballaststoff = Ausscheidungen = Wasserbelastung. Ob das Sinn macht ?? Tiere mit Unverdaulichem ( nichts anderes sind Ballaststoffe ) voll zu stopfen, um die dann als Kot in meinem Teich wieder zu finden ? Das ist das eine indem wir konträr liegen. b. kein Fisch hungert mit 0,3 % wenn diese entsprechend ausgelegt sind. Ich versuchs mit einem einfachen Beispiel : als Astronautennahrung reichen ein paar Pillen statt eine Wanne Salat. Wissenschaftlich ausgedrückt spielen 1. die Vedaulichkeit der Bestandteile eine Rolle d.h. habe ich ein Bestandteil das zu 98 % verdaulich ist, leuchtet es ein, daß ich von diesem Futter weniger gefüttert werden muß, wie von einem Futter mit nur 50 % Verdaulichkeit. und 2. die sogenannte verdauliche Energie. Das heißt um auf die gleichen Kalorien zu kommen muß ich weniger Schokolade essen wie Salat ( wir lassen hier mal gesundes Essen außer acht , das ist nur ein Beispiel für die unterschiedliche verdauliche Energie ). Dh. wievile ich vom Futter geben muß hängt also ab von dessen Bestandteilen, die dann die Verdaulichkeit und die Energiedichte des Futters bestimmen.
Dein Annahme , daß ein Fisch bei 0,3 hungern muß ist so pauschal falsch, und gibst Du ihm das richtige Futter reichen mitunter 0,3 %. Insofern ist es grottenfalsch, wenn Hersteller Prozentzahlen angeben die sich gleichen obwohl der Futterinhalt bzw. dessen Wertigkeit komplett verschieden ist.
Aber ein Schelm wer dahinter vermutet , daß man bei einer Empfehlung von 2 % doppelt soviel Futter verkauft wie bei einer Empfehlung von 1 % .
Gruß W


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