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LotharGehlhaar - Teichbauforum

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BeitragVerfasst: Di 04.Jun 2013 17:58 
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Hallo,
keine Ahnung von Chemie.
Aber:

Hallo,
Sonnabend abends
2mal 10l Brunnenwasser frisch aus dem Schlauch
GH 28 und PH7,2

1x 100g Edasil rein, 1x10g Edasil rein, umgerührt.

Sonntag noch 2x umgerührt.

Sonntag abends
100g-Eimer GH 29, PH 7,4

10g Eimer GH 29, PH 7,4 .....


über die 28 oder 29 kann man sicher streiten.....bin aber der Meinung, dass es Sonnabend wirklich 28 waren.

Jens

_________________
Grüße aus Magdeburg

Jens


ordentlicher Koiteich nun mit Smartpond EBF 1200, vier echt starke Pumpen PP30 von Aquariolux und eine perfekte Steuerung von Teichtech.


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BeitragVerfasst: Mi 05.Jun 2013 9:24 
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Hallo Ekki,

nur auf eine Frage antworten gilt nicht :mrgreen:


Noch offen :

- Ich meine es werden die Ca+ und Mg+ bei einem üblichen Tröpfchentest (mit NaCl) genutzt.

...wenn die nicht mehr verfügbar wären , würde es der Tröpfchentest anzeigen !??


...so halb drauf geantwortet , deshalb erstmal kleiner gemacht:

- Calciumcarbonat-Kohlensäure-Kohlenstoffdioxid-Gleichgewicht heist das eigentlich ,
- und dann wird klar das zu diesem Gleichgewicht unbedingt das Ca+ dazugehört!

... sollte es anderweitig gebunden sein , wer nähme seinen Platz ein , um uns diese Härte vorzugaukeln ??



Wäre schon nett von dir wenn du mal etwas mehr dazu erklären könntest.

Auch einige Quellangaben oder Verweise wären durchaus hilfreich,
und würden dich sicherlich bei der (Er)Klärung arbeitsmässig entlasten .
Und diese allgemeinen "in jedem Schulbuch" Erklärungen helfen hier nicht !

Aber hier bleibt es noch aus :

Leider habe ich nichts über Wasserenthärtung durch Bentonit/Monmorillonit gefunden.

_________________
Gruß
Klaus





18 Koi 56-77cm ; 42t Teich ; EB-Trommler ; 280L Helx ; 30t Ppe u. 20t Ppe. ; 40W + 40W UVC ; >65kg Fisch

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BeitragVerfasst: Mi 05.Jun 2013 19:44 
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Klaus hat geschrieben:
Noch offen :
Ich meine es werden die Ca+ und Mg+ bei einem üblichen Tröpfchentest (mit NaCl) genutzt.
Wäre schon nett von dir wenn du mal etwas mehr dazu erklären könntest.

Und diese allgemeinen "in jedem Schulbuch" Erklärungen helfen hier nicht !



Hi Klaus,

ich habe keine Ahnung, welche Komplexbildungsreaktion bei welchen Tests von welchem Hersteller jeweils für die quantitativen Ionennachweise verwendet werden. Deshalb kann ich darauf nicht kompetent antworten.

Ich habe auch nie von einen Schulbuch gesprochen, sondern von chemischer Fachliteratur. Der Bereich, der sich mit der Säure-Base-Theorie beschäftigt nennt sich nun mal allgemeine Chemie.

Hier mal Beispiel: Hollemann - Wiberg; "Lehrbuch der Anorganischen Chemie"; Walter de Gruyter + Co; Berlin

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Tschüß Ekki


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BeitragVerfasst: Mi 05.Jun 2013 19:52 
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Klaus hat geschrieben:

Aber hier bleibt es noch aus :

Leider habe ich nichts über Wasserenthärtung durch Bentonit/Monmorillonit gefunden.


Guggst du zum Beispiel hier:

"Wegen ihrer relativ großen Oberfläche und zum Teil hohen Ionenaustauschkapazität sind Schichtsilikate maßgeblich am Stoffumsatz in Böden beteiligt. In den Experimenten werden daher Kaolinit, Illit, Montmorillonit und Serizit als Hauptvertreter der in Böden auftretenden Schichtsilikate eingesetzt. Die Betrachtung von Illit und Montmorillonit als Endglieder lassen Rückschlüsse auf die im Boden häufig vorkommenden Wechsellagerungsminerale zu. Talk wird als Modellsubstanz für Mg-reiche Schichtsilikate eingesetzt.Die Auflösung der untersuchten Schichtsilikate in sauren Lösungen ist gekennzeichnet durch abnehmende Lösungsgeschwindigkeiten mit steigenden pH-Werten. Die Konzentrationen der gelösten Ionen werden durch verschiedene Prozesse beeinflußt. Neben kongruenter Auflösung können Lösungszusammensetzungen beobachtet werden, die auf simultan mit der Auflösung erfolgende Adsorptionsprozesse und teilweise auf Ionenaustauschprozesse hindeuten. Besonders deutlich wirken sich diese Prozesse auf die Konzentrationen von Al und Fe, aber auch auf die von Mg aus. Bei pH-Werten um 4 - 5 ist die Ausfällung von Al- und Fe-Oxidhydroxiden möglich. Bei den Experimenten mit Montmorillonit wird bei niedrigen pH-Werten ein sehr rascher Austausch der außersphärisch gebundenen Na-Ionen aus dem Zwischenschichtbereich beobachtet. Die daraus abgeschätzte Ionenaustauschkapazität des Montmorillonits kann in Beziehung zu den adsorbierten bzw. durch Ionenaustausch gebundenen Al-Ionen gesetzt werden. Liegt für die Zwischenschichtkationen eine innersphärische Bindung vor, wie es für K bei Serizit und Illit der Fall ist, so löst sich K zwar bevorzugt, es wird aber nicht schnell und komplett ausgetauscht. Ein solches bevorzugtes Herauslösen von Ionen aus dem Gitter läßt sich unter bestimmten Bedingungen auch bei einigen Kationen beobachten, die auf Oktaederpositionen sitzen. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn die Schichtstruktur durch relativ große Ionen wie Mg und Fe verzerrt und dadurch destabilisiert wird. Die Auflösung der Minerale in Anwesenheit von Liganden zeichnet sich durch stöchiometrische Lösungszusammensetzungen auch bei pH-Werten > 3 aus. Liganden sind also in der Lage, vor allem Al- und Fe-Ionen in der Lösung zu komplexieren. Adsorptions- und Ionenaustauschprozesse sind weitgehend unterbunden.Die untersuchten Minerale lösen sich also in sauren Lösungen überwiegend kongruent auf. Nichtstöchiometrische Lösungszusammensetzungen sind auf simultan mit der Auflösung ablaufende Prozesse zurückzuführen. Den geringsten Einfluß haben derartige Prozesse auf das gelöste Si, womit die Si-Konzentrationen die Mineralauflösung am besten widerspiegeln.Der Abbau der in dieser Arbeit betrachteten Minerale erfolgt überwiegend über die Mineralkanten. Sichtbares Merkmal hierfür sind zunehmende Kantenrundungen."

Quelle: http://ediss.uni-goettingen.de/handle/1 ... 006-B24F-A

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Tschüß Ekki


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BeitragVerfasst: Mi 05.Jun 2013 21:05 
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Jetzt willste mich aber veräppeln :hammer3:


...und tu nicht so , als würdest du auch nur jedes 2.te Wort verstehen !

...ich verstehe nicht wirklich viel von dem fachchinesisch :oops: :oops:

Kannst du das denn auch übersetzen , und evtl. den Bezug zum Enthärten aufzeigen ?


........ich habe da aber nix zum enthärten von Wasser gefunden.


Wenn es denn dazu benutzt wurde , muß es ja auch irgendwo verständlich geschrieben sein :hallo:

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Gruß
Klaus





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BeitragVerfasst: Do 06.Jun 2013 9:25 
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Klaus hat geschrieben:
...und tu nicht so , als würdest du auch nur jedes 2.te Wort verstehen !


Doch lieber Klaus, das ist mein Beruf. :wink:

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Tschüß Ekki


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BeitragVerfasst: Do 06.Jun 2013 13:42 
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edekoi hat geschrieben:
Klaus hat geschrieben:
...und tu nicht so , als würdest du auch nur jedes 2.te Wort verstehen !


Doch lieber Klaus, das ist mein Beruf. :wink:



Würdest du uns das dann mal übersetzen , oder zumindest auf die Stelle mit dem Entkalken von Wasser hinweisen. :hugg:

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Gruß
Klaus





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BeitragVerfasst: Do 06.Jun 2013 16:46 
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Zum Beispiel hier:
"Bei den Experimenten mit Montmorillonit wird bei niedrigen pH-Werten ein sehr rascher Austausch der außersphärisch gebundenen Na-Ionen aus dem Zwischenschichtbereich beobachtet. Die daraus abgeschätzte Ionenaustauschkapazität des Montmorillonits kann in Beziehung zu den adsorbierten bzw. durch Ionenaustausch gebundenen Al-Ionen gesetzt werden."

Bei den Montmo. geht es darum, dass die Kationen in den Silikaten immer durch "stärkere" also z.B. höher geladene Kationen verdrängt bzw. gegen diese getauscht werden.

In diesem Beispiel wird Natrium (Na1+) aus dem Montmo. gegen Eisen (Fe2+), Magnesium (Mg2+) oder Aluminium (Al3+) getauscht werden. Das gleiche würde mit Calcium (Ca2+) passieren.

Und die Erdalkalimetalle und hier besonders Magnesium und Calcium machen nun mal den Härtegrad des Wassers aus. (siehe Wasserhärte: http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserh%C3%A4rte)

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Tschüß Ekki


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BeitragVerfasst: Sa 08.Jun 2013 13:25 
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edekoi hat geschrieben:
Zum Beispiel hier:
"Bei den Experimenten mit Montmorillonit wird bei niedrigen pH-Werten ein sehr rascher Austausch der außersphärisch gebundenen Na-Ionen aus dem Zwischenschichtbereich beobachtet. Die daraus abgeschätzte Ionenaustauschkapazität des Montmorillonits kann in Beziehung zu den adsorbierten bzw. durch Ionenaustausch gebundenen Al-Ionen gesetzt werden."

Bei den Montmo. geht es darum, dass die Kationen in den Silikaten immer durch "stärkere" also z.B. höher geladene Kationen verdrängt bzw. gegen diese getauscht werden.

In diesem Beispiel wird Natrium (Na1+) aus dem Montmo. gegen Eisen (Fe2+), Magnesium (Mg2+) oder Aluminium (Al3+) getauscht werden. Das gleiche würde mit Calcium (Ca2+) passieren.

Und die Erdalkalimetalle und hier besonders Magnesium und Calcium machen nun mal den Härtegrad des Wassers aus. (siehe Wasserhärte: http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserh%C3%A4rte)



Hi Ekki,

also solch niedrige PH-Werte haben wir ja nicht :wink:

Auch ist es unbestritten das Edasil ein Kationenfänger ist. !

Aber die Menge macht doch immer noch den Unterschied !!

Und das Edasil hier im vorliegenden Fall erstmal irgendwelche Fischgifte gebunden hat ,
so das das Scheuern und die Fressunlust abruppt aufhörten , das sollte wohl unbestritten sein !!


Für dich habe ich mal ein klein wenig gerechnet :

Ca+ Gewicht ca. 40 g/mol

28°dH = 4,9924 mmol/l

Bei 160t Wasser = 798,78 mol/l

Das sind dann 31951,36 g an reinem Ca+

( dafür brauche ich nun aber keinen Nachweis , denn das ist Schulbuchweisheit :mrgreen: )
( es sei denn ich habe irgendwo einen Zahlendreher oder sowas )



Nur wäre es an dir mal zu rechnen / ergründen wieviel Zentner denn dann nötig wären,

um die 28°dH so gegen null zu bringen bzw. das darin enthalte Ca zu tauschen !
( und das ohne das auch nur ein einziges °dH in der anschliessenden Tröpfchenmessung verloren geht)


.....so geraten wären es , brücksichtige ich mal ein wenig die Zusammensetzung von Edasil ,

und des Brunnen-Wassers mit seinen sonstige Kationen (welche ja auch bebunden werden wollen ) ,ab 500kg aufwärts .
(aber nur wenn ich deiner Annahmen vom dem Tröpfchentest unbemerkten Ca-Klau überhaupt so folge) :hallo:






Liebe Grüße Klaus :hallo:

....der immer noch keinerlei Anleitung/Erwähnung/Verhältnisangabe zur Wasserenthärtung mit Montmorillonit gefunden hat.

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Gruß
Klaus





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BeitragVerfasst: So 09.Jun 2013 10:26 
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Klaus hat geschrieben:
Für dich habe ich mal ein klein wenig gerechnet :

Ca+ Gewicht ca. 40 g/mol

28°dH = 4,9924 mmol/l

( es sei denn ich habe irgendwo einen Zahlendreher oder sowas )


Liebe Grüße Klaus :hallo:

....der immer noch keinerlei Anleitung/Erwähnung/Verhältnisangabe zur Wasserenthärtung mit Montmorillonit gefunden hat.


Hi Klaus,

das Problem ist, dass Jens kein Teichwasser mit einer GH von 28 hat, sondern viel weiniger. Ich glaube er sprach sogar davon in seinem Ursprungstread, dass er mal Wasser mit Härte = 0 hatte. Weiß ich jetzt aber auch nicht mehr genau.

Die hohen Werte von 28 oder 29 in seinem Eimer kommen vom Edasil selbst. :lol:
Edasil ist eben kein natürlicher Montmorillonit (von dem ich immer sprach), sonder ein Calciumbentonit. Da sind in den Zwischenschichten der Silikate Calciumionen eingelagert.

Deshalb war deine Rechnerei ziemlich sinnlos.


Für ein Naturprodukt wirst du auch nie eine genaue Kationenaustauschkapazität nachlesen können, das ich diese von Lagerstätte zu Lagerstätte extrem unterscheidet.


Hier aber mal ein Link, wo du nachlesen kannst, das Calcium gebunden wird, denn mir scheinst du nicht zu glauben:

"Eine weitere wichtige Eigenschaft dieser Tonminerale ist ihre große Ionen-Austauschkapazität. Durch sog. „Kristallfehler“ haben die Tonminerale eine negative Ladung, weshalb sie Nährstoff-Ionen wie Kalium, Ammonium, Calcium und Magnesium an sich binden können. Die Besonderheit dieser Bindung liegt darin, dass die festgehaltenen Nährstoffe weitgehend gegen Auswaschung geschützt sind, ...."

Quelle: http://agrimont.de/produkte/edasil

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