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LotharGehlhaar - Teichbauforum

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BeitragVerfasst: Di 12.Feb 2019 14:37 
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@Pfiffikus: Erledigt! 11 Grad sind es. Kann ich damit was anfangen?
Wurde übrigens von der Finanzministerin gemessen, welche hier auch mitlist :-)
Und sie baut auch mit. Wir machen das Projekt zusammen und wir treffen auch die Entscheidungen zusammen.

Mit Tauros bin ich bereits in Kontakt und werde in den kommenden Tagen eine Probe einreichen. Was ich bereits jetzt sagen kann, da ist ordentlich Eisen im Wasser. Hier wird man wohl vor dem Einleiten in den Teich mächtig belüften müssen.

Bezüglich Aushub: Aktuell haben wir bereits einen Teich vom Vorbesitzer des Hauses. Der ist auch nicht unbedingt klein, aber über die Jahre zu einem Biotop mutiert und mit Seerosen zugewachsen. Entsprechend muss ich etwas weniger Aushub machen.
Da wir den Teich auch auf Terrassenniveau haben möchten und der Garten ca 45cm tiefer liegt, muss es teils ein Hochteich werden. Die 45cm müssen somit weniger ausgehoben werden.
Einen Bagger kann ich relativ günstig leihen. Über meinen Arbeitgeber habe ich da vergünstige Möglichkeiten. Mir wäre es nur lieb jemanden zu finden der das Teil fährt. Ich vermute, dass ein erfahrener Baggerfahrer das Loch 2 mal gebuddelt hat bevor ich überhaupt kapiert habe wie der Bagger funktioniert.

Hat wer Lust auf Loch buddeln? :-)

Grüße
Christian


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BeitragVerfasst: Di 12.Feb 2019 21:59 
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So nach 2-3 Stunden Übung hatte ich das Baggern ganz gut raus und es ging recht flott und effizient voran. Ich habe das vorher auch nie gemacht und finde, es war fast der Teil am Teichbau, der am meisten Spaß gemacht hat. Überleg Dir das nochmal ... ;)

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Ich suche persönlichen Kontakt zu anderen Koi-Teich-Besitzern in der Umgebung von Frankfurt/Main (+100km). Schreibt mich gerne an. Spätere Hochzeit leider ausgeschlossen. ;)


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BeitragVerfasst: Mi 13.Feb 2019 22:04 
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Hallo Christian,
Ich habe so aus der Ferne den Eindruck, dass Du so ein großes Projekt etwas unterschätzt und dich verzettelst.
Das Becken beispielsweise sind ja nicht nur die Schalsteine. Die müssen auch mit Beton gefüllt werden, dort sollte Bewehrungsstahl rein etc. Bei 120 m² Beckenfläche hast du schnell mal 2000 € verballert, wenn du eine Bodenplatte betonierst ohne Lohn und Bewehrung etc. Der Aushub kann je nachdem günstig ein paar hundert oder ein paar tausend Euro kosten.
Wenn der Teich außerhalb der Reichweite des Betonfahrmischers liegt, brauchst du vielleicht eine Betonpumpe. Bleibt der Aushub im Garten oder wird er abgefahren? Kommt dann ein LKW direkt an die Baugrube ran oder muss das Zeug eventl. mit Radlader oder Kleingeräten etc. zur Straße gebracht werden. Bei > 100 m³ Teichvolumen reden wir von richtig viel Masse. Das sind über 10 voll beladene 3 Achser oder über 20 normale Container! Die Masse lässt sich nicht mal mit ein paar Freunden an 2 Samstagen mit Schubkarre in Container verfrachten. usw.
Technik , Rohre und Zubehör lassen sich am einfachsten kalkulieren. vorausgesetzt eine vernünftige Detailplanung liegt vor. Materialliste in Exceltabelle erstellen, Preise einholen. Das lässt sich gut recherchieren wenn geklärt ist was du willst. Welche Pumpe, welchen mechan. Filter, welche Qualität Rohre, Zugschieber etc. und hier großzügige Zuschläge für Kleinteile usw berücksichtigen.
Ich habe meinen Teichbau detailliert nachkalkuliert. Das haut einen um, wenn man den Kleinmist mal zusammenrechnet.

Auch wäre zu überdenken, was du unter den Eingangs von dir beschriebenen Bauabschnitten vorstellst. Wenn du das Projekt streckst, bis wieder Kohle zur Verfügung steht muss klar sein, dass das eine lange Baustelle und damit der Garten lange verwüstetet sein wird. Ein halb fertiger Teich bzw. ein Becken ohne Technik ist nicht nutzbar.

Bevor du "Luftschlösser" baust (das Budget wird irgendwie schon reichen...) oder die Kosten später völlig wegdriften muss doch insbesondere für den Beckenbau Grundlegendes geklärt werden:

1. Was kannst Du bzw. willst Du selber machen ?

2. was passiert mit dem Aushub ?
--> z.B. der tiefer liegende Garten kann aufgefüllt werden. Das spart enorm Zeit und Geld und du hast später alles auf einer Ebene
An den Rändern können 50 cm Höhe problemlos abgeböscht oder verzogen werden.

3. Wie ist die Baustelle erreichbar (für Material, Geräte etc.)

Ich will Dir keine Angst machen aber schon etwas sensibilisieren.
Ich kenne genügend Fälle im Hausbau wo sich Bauwillige ähnlich geäußert haben. Die fallen dann aus allen Wolken, wenn seriös kalkulierte Kosten auf dem Tisch liegen. Bauen, Kosten und vor allem Zeit werden zu häufig unterschätzt.

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Teichneubau 2016, 30.000 l + 6.000 l Filter , http://www.koi-gehlhaar.de/koi/forum/viewtopic.php?f=1&t=21821
Trommelfiltereigenbau, Teichsteuerung mit Siemens Logo http://www.koi-gehlhaar.de/koi/forum/viewtopic.php?f=14&t=21321
2 Luftheber DN 160 im Parallelbetrieb mit je 1 Secoh 60, 3 UVC je 40 W im Edelstahlreaktor


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BeitragVerfasst: Do 14.Feb 2019 7:39 
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GeorgB hat geschrieben:
Ich habe meinen Teichbau detailliert nachkalkuliert. Das haut einen um, wenn man den Kleinmist mal zusammenrechnet.
Mutig, das habe ich mich noch immer nicht getraut. :mrgreen:
So um die 20.000€ werden es für meine putzigen 17.000 Liter überschlägig gewesen sein. Was kam denn zusammen für 30.000 Liter?

Abgesehen von den Kosten wurde mir von Experten, die ich vorab konsultiert hatte, abgeraten, mehr als 30.000 Liter für den ersten Koi-Teich zu realisieren. Bis dahin sei das alles noch gut zu handhaben, darüber hinaus würde es schwieriger. So ganz nachvollziehbar war das für mich nicht, da in der Aquaristik die Systeme eher stabiler werden mit größerem Volumen, aber ich musste wegen der Kosten dann auch nicht länger darüber nachdenken. Wie seht Ihr das?

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BeitragVerfasst: Do 14.Feb 2019 10:01 
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Hallo zusammen,

also ich unterschätze dieses Projekt definitiv nicht und verzettel mich auch nicht. Die genannten Preise waren keinesfalls mein Budget, sondern lediglich eine erste Grobkalkulation. Aktuell habe ich eine schlaue Excelliste vor mir und arbeite mich da Punkt für Punkt durch, um eben belastbare Zahlen eintragen zu können. Noch gehe ich das alles ganz nüchtern an und verschaffe mir einen realistischen Überblick. Das ich in den kommenden Jahren eine sechsstellige Summe in diesem Hobby versenken werde ist mir klar.

Das der Aushub nicht an 2 Samstagnachmittagen mit einem halben Dutzend Kumpels, Schubkarre, Kasten Bier und Fleischkäsbrötchen über die Bühne geht is mir auch klar. Dennoch sei hier gesagt, die oberen 40 - 45cm werden Hochteich und bereits heute gibt es einen Teich (ca. 30 Kubik), welchen ich nicht ausheben muss. Ich schätze mein Aushub beläuft sich auf 80 bis 100 Kubik. Wenn überhaupt!
Ob ich den Aushub selbst mache weiß ich noch nicht. Mir steht ein Leihbagger zu stark vergünstigten Konditionen, eventuell sogar zum Nulltarif, zur Verfügung. Trotzdem habe ich gestern 2 Baggerfahrer kontaktiert. Der Erste war bereits gestern da und der Zweite kommt Samstag. Ich lasse mir da einfach mal Preise kalkulieren und dann werde ich entscheiden. Der entscheidende Faktor ist hier die Zeit. Die habe ich aktuell nicht im Überfluss.

Die Kosten für die Entsorgung des Aushub habe ich tatsächlich unterschätzt. Habe gestern einige Telefonate geführt und bin fast vom Glauben abgefallen. Sogar ein Bodengutachten wird inzwischen benötigt. Die mir genannten Zahlen habe ich grob Überschlagen. Die Entsorgung würde mich mindestens 5000 Euro kosten. Völlig irre!
Da ich aber Platz habe, war meine erste Idee, den Aushub zunächst einfach zwischen zulagern und dann bei der Gartengestalltung zu schauen was ich noch verwenden kann. Den Rest hätte ich großzügig an Selbstabholer verschenkt. Das habe ich dem Baggerfahrer gestern erzählt und er hat nur gelacht und meinte dann, er würde den Aushub einfach im restlichen Garten verteilen und dann mit dem Nivelliergerät abziehen. Das Terrain würde sich da maximal 15cm heben, was gleichzeitig dem Hochteich auch etwas entgegen wirkt. Die Idee finde ich gut. Schau ma mal.

In diesem Topic stecken noch recht viele von mir gestellte Fragen, welche noch nicht beantwortet wurden. Ich würde mich sehr darüber freuen noch weitere Fakten zu meinen Fragen zu erfahren. Und ich bin mir sicher, dass hier viele Menschen mitlesen, welchen es auch so geht. Aktuell verschiebt sich der Themenschwerpunkt irgendwie ziemlich Richtung Finanzen. Das war nicht meine Intention.
Wenn es von allgemeinem Interesse ist, führe ich hier gerne ein Kassenbuch neben der Teichbaudoku um wirklich völlig transparent zu zeigen was so ein Teich kostet. Ich habe da kein Problem mit die Zahlen offen zu legen, solange es anderen Menschen hilft, die richtigen Entscheidungen hinsichtlich diesem tollen Hobby zu treffen. Ich wünsche mir, dadurch möglichst vielen Lesern Mut zu machen und diese nicht weiter zu verängstigen. Vielleicht ist ein solcher Teich am Ende des Tages doch nicht ganz so teuer wie viele unermüdlich propagieren.

Grüße
Christian


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BeitragVerfasst: Do 14.Feb 2019 10:45 
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Creddy hat geschrieben:
Da ich aber Platz habe, war meine erste Idee, den Aushub zunächst einfach zwischen zulagern und dann bei der Gartengestalltung zu schauen was ich noch verwenden kann. Den Rest hätte ich großzügig an Selbstabholer verschenkt. Das habe ich dem Baggerfahrer gestern erzählt und er hat nur gelacht und meinte dann, er würde den Aushub einfach im restlichen Garten verteilen und dann mit dem Nivelliergerät abziehen. Das Terrain würde sich da maximal 15cm heben, was gleichzeitig dem Hochteich auch etwas entgegen wirkt. Die Idee finde ich gut. Schau ma mal.

Weißt Du, wie der Boden aufgebaut ist? Bei mir ist es ein Gemisch aus Lehm, Sand und vielen Steinen. Oben drauf eine dünne Schicht aus 30-50cm Mutterboden, der vermutlich in den 80ern beim Hausbau aufgeschüttet wurde. Diese obere Schicht habe ich beiseite gelegt und werden sie im restlichen Garten nutzen. Mit dem großen Rest konnte ich nichts anfangen, denn auf den Mutterboden an anderer Stelle auftragen möchte ich ihn nicht. Ich denke, es hängt von der Beschaffenheit Deines Bodens ab, ob es eine gute Idee ist, den im Garten zu verteilen? Wobei auch das sicher eine Frage des Aufwandes ist. Man kann auch Mutterboden entfernen, Aushub verteilen, Mutterboden wieder drauf... wäre mir aber zu viel.

Ich denke der Fokus ist deshalb auf die Kosten gerutscht, weil Deine grob kalkulierten 30.000€ für 150.000 Liter sehr unrealistisch wirken. Da Du in der Lage bist, einen sechsstelligen Betrag zu investieren, sind die Gemüter nun sicher beruhigt. :wink:

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BeitragVerfasst: Do 14.Feb 2019 11:40 
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Auch eine ernsthafte Überlegung sollte es werden bzgl Überwinterung, Koi fangen etc.

Bei der geplanten Teichform würde ich persönlich den linken kleinen Teil der Terasse teilweise vom Teich trennen. So das man den Teil abschieben kann wie eine Schleuse. Dies kann unter dem Wasserspiegel erfolgen mittels einer Röhre zum Durchschwimmen und einsetzbarer Trennwand.

Dadurch erhält man einen A. Winterteich der sich Kosteneffizient heizen lässt. B. einen Bereich zum separieren eines angeschlagenen Kois und C. einen Aufzuchtteich bei Bedarf um früher die Saison einzuleiten und länger Temperaturen zu halten.
Dieses Becken würde ich gut isoliert, abdeckbar und mit Wärmepumpe versehen. Als Schmankerl eine 2te Filterlinie extra für dieses Becken. Volumen zum überwintern bei ca. 20-25tsd Liter + UVC wegen Besatzdichte.

Bzgl Erdaushub, ich durfte das bei einer Pferderanch abgeben, hier wurde es zum Aufschütten verwendet. Der Rest ging an einen Bauern. Beide Abnehmer kosteten außer die Fahrt nichts.
Schwierigste Teil war nur der Transport von der Baggerschaufel bis zum letztendlichen Bestimmungsort- dies sollte gut abgestimmt sein.

Bei Anviesierung einer 6 Stelligen Summe sollte der Teichbau sicher drin sein, ich gehe von weniger aus. Gut + Fische, Betriebskosten, Futter läppert sich das über die Jahre, vergessen viele. Hier informiert man sich vorher, Großteich hin oder her - passt doch

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Gruß
Manuel


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Verfasst: Mi 21.Aug 2019 7:39 
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BeitragVerfasst: Do 14.Feb 2019 11:45 
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viewtopic.php?f=55&t=17485&start=10

Auf der Seite ist meine Kostenkalkulation falls es interessiert. Dazu kam noch Technik im Laufe der Zeit, 2 Titanium Pumpen und ein Zimmermann Trommler um die größten Positionen zu nennen.

Aber man kann bissl abschätzen. Steine, Moniereisen, Beton. Das sind erstmal die ersten Punkte. Dann PE

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Gruß
Manuel


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BeitragVerfasst: Do 14.Feb 2019 13:32 
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Hallo Creddy,
deine Vorgehensweise über Planung-Kalkulation-Umsetzung ist richtig und ich gehe
davon aus das ihr eure Kosten im Griff habt.
Regel Nr.1 Der Bauherr ist immer der Entscheidungsträger
Regel Nr.2 Damit muss er leben
Sehe euer Projekt durchaus positiv, Grundlegendes sollte beim Bau berücksichtigt werden.
Welches Equipment oder Pumpen du einsetzen möchtest kannst du noch später entscheiden,
Hauptsache der Platz ist vorgesehen.
Ich unterstütze gerne und es freut mich wenn ich zu deinem Vorhaben etwas Konstruktives beitragen konnte,
als Korrektur solltest du das aber nicht verstehen.
Noch eine Anmerkung zum Auffüllen des Gartenniveaus.
Direkt an der Teichgrenze ist das Überfüllen nicht angebracht,
besser sind Hochbeete im Hintergrund, das verklappt dir dazu noch einiges an Aushub.
45cm sind eine ideale Sitzhöhe, du solltest einen Bereich (z.B. deinen linken Sitzbereich) so belassen,
da musst du zum Füttern nicht auf die Knie.
Frauenpower find ich übrigens klasse!
Grüße FLEX


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BeitragVerfasst: Do 14.Feb 2019 13:57 
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Hallo Chrsitian,
kein Vorwurf!
Du machtst das richtig,wenn du so viel wie möglich input sammelst und dann selektierst.
Aber du siehst ja jetzt schon selber wo plötzlich Kostenfallen auftauchen.

Ich bin in dem Bereich tätig und mich haut das nicht um, was die Preise z.B. für Entsorgung angehen.
Das war auch mein Rat verteil das Zeug im Garten. Hab ich auch so gemacht. Man sieht nicht mal dass 30 cm aufgefüllt wurden und es wurde nix weggefahren.

Die Kosten sind so eine Sache, die man nicht gut vergleichen kann, weil eben die Voraussetzungen in allen Belangen unterschiedlich sind.

Mein "reiner" Teichrohbau Aushub, Wände, Boden (ohne Rohre, Folie, Technik etc.)
für 6 m x 3,5mx 1,8m/ 0,9 m tief
sowie 6 m x 1 m Filterstrecke/Becken (Tiefen zwischen 2,3 und 1 m)
haben keine 500 € (ja 500) gekostet.
Davon waren rund 150 € Bagger + 350 € Zement, weil ich eben alle Wände Bodenplatte etc. mit Kiesaushub /Zement betoniert haben, Bewehrung umsonst bekommen habe, Bagger und Radlader ein Freund organisiert hat und alle Werkzeug da waren. Das ist aber absolute Ausnahme und so nicht reproduzierbar.
Bei Verwendung Schalsteine etc. und Bezahlung der Bewehrung geht es schon in die Tausende alleins fürs Material
Deshalb achte bei Vergleichen immer auch auf die Randbedingungen.
Gruß Georg

_________________
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Trommelfiltereigenbau, Teichsteuerung mit Siemens Logo http://www.koi-gehlhaar.de/koi/forum/viewtopic.php?f=14&t=21321
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