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LotharGehlhaar - Teichbauforum

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Viele Themen sind schon sehr oft gestellt worden, und hier ist die Suchfunktion sehr hilfreich, da manch erfahrene User nicht gerne zum 100. Mal die gleiche Frage beantworten möchte.

Auch ist es hilfreich, sich zu einzelnen Themen hier in der Enzyklopädie einzulesen. Hier wurde das Beste aus dem Forum zusammengetragen, und viele Fragen auch hier sehr schnell beantwortet.

Achtung eine Ferndiagnose im Internet oder per Telefon kann nur ein Anhaltspunkt sein, um auf Probleme aufmerksam zu machen. Keinesfalls sollte man sich ungeprüft darauf verlassen! Auch sollten Dosierungen von Medikamenten etc. noch einmal überprüft werden. Hier gab es schon oft Zahlendreher, Komma falsch gesetzt etc.



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 Betreff des Beitrags: 45% Preissteigerung für Trinkwasser
BeitragVerfasst: Sa 10.Jun 2017 21:14 
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Laut Studie sind Preissteigerungen für Trinkwasser um bis zu 45% möglich. Was für die Familie noch 134€ pro Jahr bedeutet, kann für den Koiliebhaber zur Hobbyaufgabe führen. Falls es so kommt, könnte eine Renaissance der Regenwassernutzung kommen?

Hier zur Meldung:http://www.tagesschau.de/inland/trinkwasser-nitrat-101.html

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Grüße


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BeitragVerfasst: Sa 10.Jun 2017 21:30 
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Laut der Rechnung wären das dann bei mir 135 Euro.
Kein Grund das Hobby aufzugeben aber ärgerlich .
Zumal die Trink und Abwasser Verbände im Geld schwimmen durch Millionenabzocke deutscher Grundstückseigentümer.Dort würden bereits Preissteigerungen angedroht im Eurobereich wenn es zu Rückzahlungen der Abwasseranschlussgebühren kommt die die Verbände rotzfrech den Leuten abgefordert haben trotz jetzt klarer Gesetzeslage.
TIEFBRUNNEN BOHREN UND DEM VERBAND DEN DICKEN FINGER ZEIGEN!

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Gruß Ronny


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BeitragVerfasst: So 11.Jun 2017 7:49 
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Beiträge: 1843
Wohnort: 670..
Das mit dem Brunnen ist auf jeden Fall eine Option. Und wenn die Wasserwerte nicht stimmen könnte man ja mit einer Wasseraufbereitungsanlage arbeiten. Hab mich hierzu noch nicht befasst was es da gibt auf dem Markt. Da ich ja umgestiegen bin auf den täglichen Wasserwechsel ( 1qm3 ) sind das ja eher kleinstmengen die verarbeitet werden müssen. Wenn das mit der Erhöhung eintreffen sollte kann man vielleicht darüber nachdenken. Regenwasser wird wohl eher Ausscheiden ist zu belastet.

Gruß Jürgen


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BeitragVerfasst: So 11.Jun 2017 8:28 
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Wohnort: 31234 bei Peine
Moin Leute.

Die Aussagen hier muss man erst mal ein wenig sortieren.
Die Infos aus dem Link der Tagesschau sind vorwiegend auf Norddeutschland zu beziehen.
Dort gibt es viele Viehzuchtbetriebe, deren Abfallprodukte zum Großteil seit Jahrzehnten auf die Felder ausgebracht wurden.
Dadurch sind die Grundwasservorkommen langsam aber stetig mit Nitraten angereichert worden.
Die Wasserversorger müssen, bevor es als Trinkwasser in Frage kommt, das Grundwasser mit teurer Technik aufbereiten.
Die Investitionen und laufenden Kosten führen letztendlich dazu, dass man den Preis anheben muss.

Insbesondere Wasserverbände schwimmen nicht in Millionen.
Solche Unternehmen sind gezwungen eine goldene 0 (Null) zu erwirtschaften.
Überschüsse oder Fehlbeträge sind innerhalb von drei Jahren auszugleichen.

Sofern es Rückzahlungen bei einigen Verbänden gibt, entstehen die meist durch falsche Kalkulationen, oder Formfehler bei der Durchführung der Verwaltungsakte.
Solche Dinge sind dann natürlich rechtlich angreifbar und wieder rechtlich.
Bitte nicht alle diese Unternehmen über einen Kamm scheren.

Doch zurück zur Wasseraufbereitung; Teure Technik auf der einen Seite, aber es gibt auch die Möglichkeit von Wasserversorgungsfernleitungen.
Es gibt bereits Leitungen die von Harz bis hoch nach Bremen fördern.
Die Grundwässer im Harz sind weich und realativ unbelastet.
Welchen Weg der Versorger vor Ort geht ist am Ende natürlich auch politisch geprägt.
Bitte nicht vergessen, dass die Vorstände solcher Wasserverbände aus den Abgesandten der Gemeinden (meist Bürgermeister) bestehen.
Am Ende liegt es also auch daran wie gewählt wird.

Das Bohren von Brunnen muss indes genehmigt werden.
Die Untere Wasserbehörde eurer Region entscheidet letztendlich was machbar ist und was nicht.
Interessant dazu ist vielleicht auch dieser Link: https://www.zfk.de/wasser/artikel/erste ... dnung.html
Nicht überall ist Grundwasser in ausreichenden Mengen vorhanden.

Dazu kommt natürlich auch die Qualität des Grundwassers.
Wer glaubt das Wasser selbst aufbereiten zu können, muss sich fragen, warum er das in seiner Region günstiger können soll, als der Versorger, der ja mit der Nitratproblematik kämpft.
Erstens hat der Versorger wesentlich geringere Stückkosten, da er riesige Mengen aufbereiten kann, und zweitens muss die Technik dazu ja auch angeschafft werden.
Ich behaupte einfach mal, das die private Aufbereitung bei Nitrat, Phosphat oder starkem Mangananteil Zuhause immer teurer ist, als das Wasser aus dem Wasserhahn.
Nicht vergessen, dass in vielen Teilen Deutschlands auch sehr hartes Grundwasser vorhanden ist. Wobei man das vielleicht noch Zuhause am Koiteich in den Griff bekommen sollte.

_________________
Gruß
Florian

YouTube-Koi-Kanal https://www.youtube.com/c/TeichGarten4You

30.000l, 170cm tief, 11 Koi 50-70cm, PP35 Trommelfilter, 2 Kubik Biofilter mit Japanmatten und statischen Helix, Umwälzung rund 35 Kubik die Stunde, selbst geplant, selbst gebaut, Abdichtung mit flexibler Dichtschlämme.


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