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LotharGehlhaar - Teichbauforum

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BeitragVerfasst: Fr 03.Jul 2020 13:39 
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Hallo zusammen,
nicht selten werden Vorfiltersysteme mit Siebgewebe größere Maschenweite umgerüstet,
sei es von den Betreibern selbst oder auch von Herstellerseite.
Die Frage ist, welcher Vorteil sich daraus ergibt.

Grundlegend besteht die Filtration von Teichen aus der mechanischen Vorfiltration und der biochemischen Wasseraufbereitung.
Letzter hat die Funktion gelöste Schadstoffe abzubauen und nicht Feststoffe zu sammeln,
die diesen Prozess zusätzlich belasten und die Abbauleistung einschränken können.

Auch wenn augenscheinlich kein signifikanter Unterschied in der Wasserklarheit zu erkennen ist,
werden sich alle nichtfiltrierten Feststoffe irgendwo (vorzugsweise in Festbettfiltern oder anderen strömungsarmen Ecken) niederlassen oder gar auflösen, die dann im Biofilter abgebaut werden müssen.
Vielleicht auch die Ursache, dass Bewegtbettfiltern eine gewisse Wassertrübung nachgesagt wird.
Hier lagert sich nichts ab, alle Partikel die das Siebgewebe passiert haben ziehen weiterhin ihre Runden und
können den Blick trüben. Das hat nichts mit Schreddern oder Abrieb zu tun, sondern ist die logische Folge.
Der klare Bergsee ist aber auch kein Indiz für schadstoffarmes Wasser.

Die Erkenntnis, das ein Vorfilter den gedachten Durchsatz nicht erfüllt,
mit einem groben Filtermedium zu kompensieren, ist in diesem Hinblick Augenwischerei.
Wo liegt der Vorteil der groberen Vorfiltration bzw. ist für mehr Durchfluß oder längere Standzeit,
ein schnell versotteter und zusätzlich belasteter Biofilter akzeptabel?
Wie ist eure Meinung dazu?
Grüße FLEX


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BeitragVerfasst: Fr 03.Jul 2020 19:45 
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Hallo Flex,
Vor- oder Nachteil kann man pauschal nicht sagen.
Letztendlich kommt es darauf an, was man rausfiltern möchte und welche Partikelgröße das zu filternde Material hat.
Das ist denke ich der Knackpunkt.
Wenn der Kot ungeschreddert ankommt, reicht eventl. ein 100 ym Sieb völlig aus, um ihn aus dem Sytem zu entfernen. ein 63ym bringt dann vielleicht keine/ kaum noch eine optische Verbesserung.
Schwebealgen sind deutlich zu klein egal welches Sieb man verwendet.
Die werden nur dann gefiltert, wenn sie verklumpen z.B. nach UVC-Bestrahlung und sind dann wohl auch für gröbere Siebe filterbar.
Insofern kann es am Teich durchaus vorkommen, dass zwischen 63ym und 100 ym kein sichtbarer Unterschied besteht.
insbesondere wenn dahinter ruhende Biologie nachgeschaltet ist. gleichzeitig verringert sich der Widerstand und die Umwälzrate steigt ohne Zusatzkosten.

Wenn eine Pumpe vorgeschaltet ist, die alles schreddert und Helix stark bewegt wird, kann das wieder ganz anders aussehen.

Es kommt also wie so oft auf das konkrete Setup an. Es muss alles passen, damit am Ende ein gutes Ergebnis gelingt.
Und es scheint ja bei einigen zu funktionieren.

Ich habe mir auch schon überlegt von 63 auf 100 zu wechseln und das mal auszuprobieren, um den TF in den Hauptzeiten (das ist bei mir nicht das Füttern sondern Fremdeintrag wie Pollen oder viele Schwebealgen, die von der UVC bestrahlt wurden)
Im Abwasser sieht das bei mir dann aus wie grüner Spinatbrei (es sind keine Fadenalgen)
Der Vorteil bei mir wäre z.B. dass der Luftheber bei höherem Durchsatz noch mehr und viel länger volle Leistung bringt. nicht nur einige Zeit nach der Reinigung und dann etwas abfällt. Die Standzeiten werden länger (in Spitzenzeiten bei Pollen etc. ca. 120 Spülungen pro Tag dürften sich merklich reduzieren).

Vorteil der Hersteller: sie können im Wettbewerb mit höheren Durchsatzraten werben. Der Laie merkt die Mogelpackung kaum.
Gruß Georg

_________________
Teichneubau 2016, 30.000 l + 6.000 l Filter , http://www.koi-gehlhaar.de/koi/forum/viewtopic.php?f=1&t=21821
Trommelfiltereigenbau, Teichsteuerung mit Siemens Logo http://www.koi-gehlhaar.de/koi/forum/viewtopic.php?f=14&t=21321
2 Luftheber DN 160 im Parallelbetrieb mit je 1 Secoh 60, 1-3 UVC 40-180 W im Edelstahlreaktor


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BeitragVerfasst: Fr 03.Jul 2020 22:31 
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Hallo Flex,

FLEX hat geschrieben:
Wo liegt der Vorteil der groberen Vorfiltration
da gibt es mehrere.

Konkret an meinem Teich könnten Zapfen sowohl von einer Fichte, als auch von einer Kiefer in den Teich fallen. Der andere Nachbar hat einen Baum, der den Teich mit Kastanien und deren langstieligen Blättern versorgt. Diverses Laub gibt es auch nicht zu knapp.

Hätte ich einen EBF oder TF, der dieses Zeug direkt in den Kanal befördert, wäre das Ungemach vorprogrammiert. Ein grober Vorfilter mit 10mm Maschen, der manuell in Richtung Biotonne entleert wird, könnte da Entlastung bringen.
Praktisch wird das bei mir durch die Strömung im EBF erledigt, die Entnahme des Grobschmutzes erfolgt manuell.



Es gibt andere Leute, die einen Vliesfilter betreiben. Und es soll wohl Leute geben, die etwas Gröberes davor schalten, einfach um Vlies zu sparen.


Pfiffikus,
der beide Einsatzmöglichkeiten für sinnvoll ansieht


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BeitragVerfasst: Sa 04.Jul 2020 9:19 
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FLEX hat geschrieben:
Hallo zusammen,
nicht selten werden Vorfiltersysteme mit Siebgewebe größere Maschenweite umgerüstet,
sei es von den Betreibern selbst oder auch von Herstellerseite.
Die Frage ist, welcher Vorteil sich daraus ergibt.

Grundlegend besteht die Filtration von Teichen aus der mechanischen Vorfiltration und der biochemischen Wasseraufbereitung.
Letzter hat die Funktion gelöste Schadstoffe abzubauen und nicht Feststoffe zu sammeln,
die diesen Prozess zusätzlich belasten und die Abbauleistung einschränken können.

Auch wenn augenscheinlich kein signifikanter Unterschied in der Wasserklarheit zu erkennen ist,
werden sich alle nichtfiltrierten Feststoffe irgendwo (vorzugsweise in Festbettfiltern oder anderen strömungsarmen Ecken) niederlassen oder gar auflösen, die dann im Biofilter abgebaut werden müssen.
Vielleicht auch die Ursache, dass Bewegtbettfiltern eine gewisse Wassertrübung nachgesagt wird.
Hier lagert sich nichts ab, alle Partikel die das Siebgewebe passiert haben ziehen weiterhin ihre Runden und
können den Blick trüben. Das hat nichts mit Schreddern oder Abrieb zu tun, sondern ist die logische Folge.
Der klare Bergsee ist aber auch kein Indiz für schadstoffarmes Wasser.

Die Erkenntnis, das ein Vorfilter den gedachten Durchsatz nicht erfüllt,
mit einem groben Filtermedium zu kompensieren, ist in diesem Hinblick Augenwischerei.
Wo liegt der Vorteil der groberen Vorfiltration bzw. ist für mehr Durchfluß oder längere Standzeit,
ein schnell versotteter und zusätzlich belasteter Biofilter akzeptabel?
Wie ist eure Meinung dazu?
Grüße FLEX



Hallo FLEX,

gröber wie 100µm macht nicht wirklich sinn, da die Funktion der Grobschmutz Entfernen (vorzeitige Entfernung der Wasser-Belastung) auf der strecke bleibt.
@Pfiffikus, hat es schon richtig angesprochen. Ich habe zum Beispiel im Skimmer ein ca. 10 mm Gitter, damit die Abwasserpumpe sich nicht zusetzt.

Grüße Heribert


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BeitragVerfasst: Sa 04.Jul 2020 11:45 
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Ich filtere bei meinem Wiremesh mit 48 qm. Da passt meine Wunschleistung von 35 qm3/Stunde geschmeidig durch. Er spült alle 15 - 20 Minuten.
Warum soll ich also ein gröberes Sieb nutzen?


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BeitragVerfasst: Sa 04.Jul 2020 14:18 
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vielen Dank für eure Beiträge und Beteiligung,
dem entnehme ich, dass die Qualität der Vorfiltration eine untergeordnete Rolle spielt und
kein Wert auf eine möglichst feine Vorfiltration zur Entlastung der Biofilter gelegt wird.
Der Focus liegt mehr auf der Umwälzrate, geringen Spülintervallen und Druckdifferenzen.
Dafür wird die grobe Vorreinigung mit ca. 100 Micron als ausreichend erachtet und
ein erhöhter Schmutzeintrag in die Biostufe akzeptiert, solange keine Beeinträchtigung der Wasserklarheit erkennbar ist.
Die Empfehlungen zu großen biologischen Absetzkammern bzw. Festbettfiltern macht dementsprechend Sinn.

Das ist ein lukrativer Trend
Da sich die Kosten für Vorfilter i.d.R. an den Durchflußraten orientieren, die kostenneutral mit einem gröberen Siebgewebe angehoben werden kann und u.U. noch zusätzliche Ausbaustufen für die biologische Wasseraufbereitung generiert.

@GeorgB
GeorgB hat geschrieben:
Vorteil der Hersteller: sie können im Wettbewerb mit höheren Durchsatzraten werben. Der Laie merkt die Mogelpackung kaum.
stimmt. Das muss nur richtig verpackt sein.

@Pfiffikus und 1/2Jahrhundert
Mit Vorfilter meine ich die 1.Reinigungsstufe im Kreislaufsystem Teich.
Dem Abwasser vor der Einleitung in den Kanal den Grobschmutz zu entnehmen halte ich aber auch für sinnvoll.
@Gandi
Da hast du doch alles richtig gemacht.
Die Bereitschaft der Teichbetreiber eine gröbere Vorreinigung mit allen Konsequenzen in Kauf zu nehmen, ist meist die Folge, dass die eingesetzten Filtersystemen den realen Bedingungen nicht gewachsen sind.
Grüße FLEX,
die für den Teichbetreiber mehr Vorteile in der möglichst feinen Vorreinigung sieht.


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BeitragVerfasst: Sa 04.Jul 2020 21:45 
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Ich habe mir ein System mit einer sehr feinen Vorfilterung ausgesucht. Da es funktioniert, bin ich damit zufrieden.
Die Stoffe möglichst schnell aus dem System zu bekommen (und damit auch möglichst viel = Feinfilterung) halte ich immer noch für richtig.

Wer den Platz für große Filter hat, kann sicher auch anders filtern.
Falsch halte ich die Aussage, dass man bewusst möglichst wenig Dreck bei der Schmutzabscheidung raus nehmen soll. Oder findet jemand aus biologischen Gründen dafür ein vernünftiges Argument?


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Verfasst: Di 27.Jul 2021 1:16 
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BeitragVerfasst: So 05.Jul 2020 9:01 
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Beiträge: 686
FLEX hat geschrieben:
vielen Dank für eure Beiträge und Beteiligung,
dem entnehme ich, dass die Qualität der Vorfiltration eine untergeordnete Rolle spielt und
kein Wert auf eine möglichst feine Vorfiltration zur Entlastung der Biofilter gelegt wird.
Der Focus liegt mehr auf der Umwälzrate, geringen Spülintervallen und Druckdifferenzen.
Dafür wird die grobe Vorreinigung mit ca. 100 Micron als ausreichend erachtet und
ein erhöhter Schmutzeintrag in die Biostufe akzeptiert, solange keine Beeinträchtigung der Wasserklarheit erkennbar ist.
Die Empfehlungen zu großen biologischen Absetzkammern bzw. Festbettfiltern macht dementsprechend Sinn.

Das ist ein lukrativer Trend
Da sich die Kosten für Vorfilter i.d.R. an den Durchflußraten orientieren, die kostenneutral mit einem gröberen Siebgewebe angehoben werden kann und u.U. noch zusätzliche Ausbaustufen für die biologische Wasseraufbereitung generiert.

@GeorgB
GeorgB hat geschrieben:
Vorteil der Hersteller: sie können im Wettbewerb mit höheren Durchsatzraten werben. Der Laie merkt die Mogelpackung kaum.
stimmt. Das muss nur richtig verpackt sein.

@Pfiffikus und 1/2Jahrhundert
Mit Vorfilter meine ich die 1.Reinigungsstufe im Kreislaufsystem Teich.
Dem Abwasser vor der Einleitung in den Kanal den Grobschmutz zu entnehmen halte ich aber auch für sinnvoll.
@Gandi
Da hast du doch alles richtig gemacht.
Die Bereitschaft der Teichbetreiber eine gröbere Vorreinigung mit allen Konsequenzen in Kauf zu nehmen, ist meist die Folge, dass die eingesetzten Filtersystemen den realen Bedingungen nicht gewachsen sind.
Grüße FLEX,
die für den Teichbetreiber mehr Vorteile in der möglichst feinen Vorreinigung sieht.



Hallo FLEX,

die Vorfilterung zwischen 30 und 80 µm hat sich doch bewährt.

Gröber schaft nur einen größeren Durchsatz, bei weniger Spülung.

Nur weil ein MK. das besser wissen möchte, aber soll dieser es doch austesten. muss halt jeder selber wissen.

Grüße Heribert

An der Reinigung zu sparen ist sicherlich der falsche Weg.
Die Verschmutzung mittels "feiner Filterung" sicherlich der sinnvolle und kommt eines besseren Teilwasserwechsel gleich, der soll doch angestrebt werden...


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BeitragVerfasst: Mo 06.Jul 2020 11:32 
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Das ein Festbettfilter auch mechanisch Filtern kann ist doch schon mehrfach nachgewiesen. MK z.B. mit dem Bürstenfilter, Nexus mit dem Helixfilter usw.
Wenn du etwas mehr Festbettmaterial hast kommt das auch mit dem klar was mehr in Lösung geht.
Regelmäßig gereinigt werden müssen alle Filter wie das Sieb so auch das Festbett, aber das das wie beim Sieb teilweise mehrfach stündlich sein muß bezweifle ich.

Wenn man Festbettfilter automatisch reinigt gibt es für mich keinen Grund mehr für einen TF oder EBF.

Ich pußte seit Jahren mein Wasser unter statisches Helix welches sich automatisch abreinigt und den Dreck nach draußen befördert.
Das Helix setzt sich nicht zu und ich habe keine Probleme. Es läuft einfach und ich muß nicht mehr nach schauen.
Das grobe größer 6mm halte ich mit einem Gitter zurück.

Gruß Norbert


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BeitragVerfasst: Mo 06.Jul 2020 13:08 
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Beiträge: 6174
Wohnort: Köln
Tja...
Wenn wir jetzt in einem Forum wären, welches Mobilität zum Thema hätte, wären die Diskussionsgrundlagen in etwa folgende :

Der eine favorisiert ein ordentliches KFZ...
Der nächste besser oder schlechter...

Aber auch dort ist es so, wenn dann Konstrukteure von Seifenkistenrennwagen um die Ecke kommen, wird es lustig.. (oder einfach nur peinlich!)


:hallo:

_________________
Grüsse aus Köln
Thomas

Endlosbandfilter Wiremesh Highfil 100
Pumpen: Wiremesh und Flowfriend
Relativ viel Input über meinen Teich, usw., gibt es hier:
Mein Teich: viewtopic.php?f=55&t=4524&start=150
You- Tube-Kanal: https://youtu.be/oPvfTXJj4jU
You Tube-Koi-Kanal https://www.youtube.com/user/ThomasHischer


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