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LotharGehlhaar - Teichbauforum

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BeitragVerfasst: Mi 14.Sep 2016 18:51 
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Und dann baust du lieber

- zwei Membranpumpen
- zwei Membranteller
- zwei Luftheberrohre
- zwei LH-Schächte
- zusätzliche Steckdosen

um dann nach 1752 Jahren die 25 Watt Mehrverbrauch, die eine stärkere Pumpe verbrauchen würde, wieder reingeholt zu haben?

_________________
Tschüß Ekki


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BeitragVerfasst: Mi 14.Sep 2016 19:37 
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So ist es. Sparen um jeden Preis. :-)

Grüße,
Frank

_________________
60 m³ Koiteich mit Strudel | 60 m³/h mit 75 Watt inkl. Belüftung | DN250 Luftheber mit zwei FujiMAC 80 R II | Edelstahl EBF 100 µm | 100 Liter Moving Bed Hel-X Chip 30 | Feinfilter Matala Matten | 36W sterilAir UVC


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BeitragVerfasst: Mi 14.Sep 2016 20:03 
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Vorher hatte ich 3 Motorpümpchen mit gesamt ca. 285W und Brutto 36,5m3/h.
Neupreis aller Pümpchen ca. 1200 Euro.
Es reichte nur zum Betrieb von 4 der 6 Saugstellen KG 110.

Jetzt betreibe ich alle 6 Saugstellen zugleich mit ca. 100W im Durchschnitt per LH.
Scheint bei meinem Umbau sich gelohnt zu haben.

3 Membranpumpen Thomas 40,80,120 habe ich......waren für mich sehr günstig und ich musste ausprobieren, welche Pumpenvariante an meinem Teich gut läuft.
Eine reicht eigentlich aus.
Ein LH in einer Kammer reicht auch.
Wer wie Frank gerne experimentiert, oder bestimmte Kennlinien erreichen will, der kann auch gerne 2 oder 3 LH parallel betreiben.

Es.ist eben auch wie.mit der Planung bei Motorpumpen, das manche sich auch zwei anständige Pumpen parallel einbauen, um ggf. die gewünschte Fördermenge im besten Betriebspunkt erreichen und/oder noch Redundanz haben.

Nichts anderes ist es, wenn jemand sich zwei passende Membranpumpen für den LH aussucht.
Entweder zwei kleine zugleich oder zwei gleich starke als Redundanz clever gesteuert.

Einen zweiten LH als Redundanz benötigt man eigentlich nicht, weil alle im Wasser liegenden Teile verschleissarm sind und nicht plötzlich ausfallen können.
Selbst wenn eine Membran reisst, läuft es weiter........

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BeitragVerfasst: Do 15.Sep 2016 9:09 
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Hallo Ekki,
natürlich gilt es immer abzuwägen. Das weißt Du doch selbst.
Wenn man nachrüstet, ohnehin wenig Platz hat usw. muss man mit dem zufrieden sein was da ist. Dann wird auch der Einsatz einer anderen Membranpumpe mit etwas schlechteren Leistungsdaten etc. zweckmäßig oder sogar notwendig sein.

Hier soll doch aufgezeigt werden, was aktuell "geht" und wie man zu möglichst guten Resultaten kommt.
Vor ein paar Monaten hatte ich keine Ahnung ob das, was ich da mache, auch so funktioniert wie ich es gerne hätte.
Ich war froh hier im Forum Tipps und die Unterstützung gefunden zu haben.
Nun, da die Anlage einläuft, bestätigen sich alle Planungen, der Luftheber funktioniert besser als gedacht und es gibt sogar noch Optimierungspotenzial.
Ich habe halt den Vorteil des Neubaus in einer Zeit, wo die Sache mit dem Luftheber schon verbreitet war. Die vielen Erfahrungsberichte habe ich konsequent umgesetzt und noch eigene Ideen eingebracht und eine sehr großzügige Luftheberkammer gebaut (bauen können). Ich bin von Anfang an zweigleisig mit 2 Rohrdurchführungen durch die Mauer gefahren und habe die noch 1 Dimension größer als der gebaute Luftheber gemacht. Der bauliche Mehraufwand hat glaube ich 15 € für das 2. DN 200 Rohr und die Reduzierung 200/160 gekostet (Der viele Schweiß für den Bau rechne ich mal nicht). Das zahlt sich nun aus.

Deshalb hier die Empfehlung weitsichtig zu planen und sich Optionen für später offen zu lassen. Natürlich will man beim Bau sparen bzw. das Budget möglichst gering halten (400er Rohr als LH-Schacht sind eben grenzwertig ,wenn es nicht anders geht ok).

Das war bei mir nicht anders. Aber es kommt doch darauf an, an der richtigen Stelle zu sparen. Später wieder was ändern wird viel aufwendiger.
Insofern kann man Steinert nur raten, wenn er das finanziell und baulich umsetzen kann, eine möglichst großzügige Luftheberkammer zu bauen, damit eben alles optimal läuft und noch Anpassungsmöglichkeiten bestehen.
Gespart habe ich z.B. am Luftheber. Das ist ein Eigenbau für wirklich kleines Geld (Rohrmaterial vielleicht 50 € + die Jäger Lüfterplatte, Zuleitung aus PVC-U-Rohren 25 mm vielleicht 15 €, 3 mm PVC Material für Trichter hatte ich).
Gruß Georg

_________________
Teichneubau 2016, 30.000 l + 6.000 l Filter , http://www.koi-gehlhaar.de/koi/forum/viewtopic.php?f=1&t=21821
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2 Luftheber DN 160 im Parallelbetrieb mit je 1 Secoh 60, 3 UVC je 40 W im Edelstahlreaktor


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BeitragVerfasst: Do 15.Sep 2016 9:13 
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Hey Leute,

ich danke euch unendlich, ihr habt mir wirklich wieder ein großes Stück weiter geholfen!!!!!

1. Änderung, ich werde mir einen größeren Trommler zulegen! Den PP Trommelfilter PP35, siehe Link. Wenn ihr da Bedenken oder Erfahrungen habt, was gegen diesen Filter sprechen sollte, dann raus damit :D Der Filter soll einen Maximaldurchsatz von 35.000l haben!
http://www.koigarten-mueller.de/PP-Trommelfilter-PP35

Noch zum Trommelfilter: Ich habe 2 BA´s und eine Skimmerzuleitung in Filterkeller (DN110), 3 Zuläufe in Trommler (DN110), 3 Ausgänge aus dem Trommler (DN110)! Ich kann bei dem Trommler auch größere Ausgänge gegen Aufpreis nachrüsten lassen, macht das Sinn? Ich würde sagen, macht nicht unbedingt Sinn, oder?

2. Zum Luftheberschacht, ich habe ja aktuell 1,5m Standrohr und Schachtboden mit 4 Abzweigen in jeweils DN200. Ich werde versuchen alles auf 1,70m Tiefe zu installieren, leider kommt ab 1,50m schon Grundwasser :hammer3:
Dann kommt auf den DN400 Schacht noch ein 1m langes DN400 Rohr als Verlängerung! Wenn ich später feststelle, der Ausgang des LH Bogens müsste noch ein paar cm höher oder tiefer, um die Leistung zu optimieren, kann ich einfach ein neues 1m DN400 Rohrstück neu aufsetzen und den Ausgang höher oder tiefer einschneiden (kostet ja dann nicht die Welt)!

Geplant ist ein DN160 Steigrohr, mit Trichter und 340er Membranteller, der dann direkt am Schachtboden installiert werden muss! Muss nochmal messen, ob ich den da unten wirklich reinbekomme!

Die Wasserzufuhr für den LH funktioniert ja in der Variante nicht mehr über den Schacht, weil alles zu eng! Deshalb wollte ich den Schachtboden als Zulauf nutzen. Sodass die 3 Ausgänge (DN110) aus dem TF in ein 200er Rohr vom Schachtboden münden, aber wahrscheinlich wäre es besser die 3 100er in 2 200er zu münden!??? Was meint ihr?

3. Ein weiteres Problem hat sich aufgetan, ich wollte gerne in meinem Filterkeller hinten raus so viel Reserve haben wie möglich, falls man mal noch etwas umbauen oder nachrüsten möchte! Meine erste Kammer im Keller ist die Standrohrkammer, als Behälter wollte ich eine Regentonne (siehe Link: http://images.google.de/imgres?imgurl=h ... 3&biw=1366) benutzen! Allerdings ist der Behälter größer als nötig und verschlingt somit unnötig viel Platz!
Eine Standrohrkammer mit den Maßen 30cm x 80cm x 70cm (LxBxH) würde ausreichen, leider finde ich nichts Adäquates! Bin am Umhören, ob mir jemand so etwas bauen könnte, leider mit mäßigem Erfolg! Kenne keinen Kunststoffschweißer, sonst müsste es der teure Edelstahl werden...hmm
Habt ihr vielleicht eine Idee??? Oder einen Kontakt mit vernünftigen Preisen!??? Tausend Dank!!!!!


Zuletzt geändert von Steinert12 am Do 15.Sep 2016 9:41, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do 15.Sep 2016 9:21 
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GeorgB hat geschrieben:
Hallo Ekki,
.........Der bauliche Mehraufwand hat glaube ich 15 € für das 2. DN 200 Rohr und die Reduzierung 200/160 gekostet (Der viele Schweiß für den Bau rechne ich mal nicht). Das zahlt sich nun aus.

............


Die Reduzierung, mit der du die Höhe des LH regulieren kannst, hast du da mal ein Bild? Das ich mir das besser vorstellen kann.

Danke dir...vor allem für deine Erfahrung, die du teilst!


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BeitragVerfasst: Fr 16.Sep 2016 13:18 
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2. Zum Luftheberschacht, ich habe ja aktuell 1,5m Standrohr und Schachtboden mit 4 Abzweigen in jeweils DN200. Ich werde versuchen alles auf 1,70m Tiefe zu installieren, leider kommt ab 1,50m schon Grundwasser :hammer3:
Dann kommt auf den DN400 Schacht noch ein 1m langes DN400 Rohr als Verlängerung! Wenn ich später feststelle, der Ausgang des LH Bogens müsste noch ein paar cm höher oder tiefer, um die Leistung zu optimieren, kann ich einfach ein neues 1m DN400 Rohrstück neu aufsetzen und den Ausgang höher oder tiefer einschneiden (kostet ja dann nicht die Welt)!


geringfügige Einbindung im Grundwasser sollte kein Problem sein, wenn du die Baugrube groß genug machst und bis zur Verfüllung das GW absenkst (bei Bedarf extra Rohr mit Löchern für Schlammpumpe daneben setzen).
Beim Verfüllen musst du darauf achten, das LH-Rohr zu fluten, damit es nicht aufschwimmt wenn die Pumpe entfernt wird. 20 cm im Grundwasser sollten im Endzustand wenn verfüllt ist kein Problem mehr sein.
Je nach Baugreund geht auch noch eine tiefere Einbindung

Wenn nur eine 270iger Membran reinpasst ist das kein Drama. Die Kenndaten sind z.B. bei 60 l/min kaum schlechter.
Da bist du bei einer 270er auch noch nicht am limit. Anders sieht es natürlich aus, wenn du > 100 l/min durchbläst (vergleiche einfach die Kennlinie mit dem Ensatzgebiet der Membran)

Rohrquerschnitte:
1 x DN 100 hat glaube ich 78 cm² Querschnitt mal 3 = 234 cm²
1 x DN 200 = 314 cm²
das sollte passen

Bezüglich der Reduzierung hab ich leider kein direktes Bild weil man das im eingebauten Zustand nicht sieht
schau mal in meiner Baudoku. da ist der LH zu erkennen.
aber ganz einfach: nach dem Steigrohr und den 2 x 45iger winkel wird an den 2. Winkel horizontal ein Reduzierstück dN 200/ 160 (heißt so, es ist in meinem Fall ein Aufweitung) aufgesteckt. Dei Seite mit DN 200 steckt in der Wanddurchführung die ebenfalls DN 200 ist.
so eins: http://www.hornbach.de/shop/KG-Reduktio ... tikel.html
auf der einen Seite sind Einlauf / Auslauf fast bündig auf der gegenüberliegenden Seite eben um 4 cm reduziert.

wenn man nun das Reduzierstück um seine Achse dreht, kann man die Reduzierung entweder oben bündig setzen oder unten bzw. auf alle Zwischenhöhen.
also Reduzierung unten: max Höhe am DN 160 Ende = Luftheber
Reduzierung oben: min Höhe am DN 160 Ende = Luftheber
Somit kann die Ausstromhöhe des Lufthebers entsprechend der Drehung bis zu 4 cm in seiner Höhe variiert / feinjustiert werden.
Gruß Georg

_________________
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Verfasst: So 15.Sep 2019 15:05 
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BeitragVerfasst: Fr 16.Sep 2016 14:40 
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Einfach den LH Auslass mit der Oberkante 5cm unterhalb OK Teichwasser bei "Pumpe aus" einbauen.
Da muss man nichts justieren.
Nachteil ist 5cm weniger eff. LH Länge, die vernachlässigt werden kann...wenn der eigentliche LH sowieso 2m lang ist von OK Membran bis UK Rohrbogen. :wink:

Vorteil ist, dass so aber ein "Abschäumer" am Entlüftungsabzweig (T- Stück KG200/160/87° empfehlenswert) funktioniert, der zusätzlich einiges Zeugs aus dem Wasser holt.

Noch zusätzlich ein Reduzierstück in der waagerechten im KG 400 Sammelschacht wird sowieso eng.
Sei froh, wenn dort eine Muffe eingebastelt wird und dort problemlos der Rohrbogen eingesteckt werden kann.

Den link dazu, wo es bei jemanden im NAchbarforum funktionierte habe ich ja reingesetzt.

KG 200 Muffe durch KG400 Schacht
Rohrbogen KG200/87° nach unten
Reduzierung in der senkrechten KG200/160 immer möglich.
Man kann aber auch ruhig in KG200 beginnen...

--------
LH Länge- theoretisch wird der LH mit steigender Länge immer effektiver, weil das Wasser so ein längere Beschleunigungsstrecke hat.
Praktisch wirkt dem aber der steigende Leitungswiderstand und die geringere Luftleistung der Membrankompressoren entgegen.
Und irgendwo gibt es dann den idealen Schnittpunkt aller Kennlinien.

Bei Membrankompressoren, die auch bei 2,0-2,5m Tiefe = 250mbar noch genug Leistung bringen, kann ein tieferer Schacht/ längerer LH sich lohnen- dann aber muss aber auch ein entsprechender Membrankompressor gekauft werden. Thomas oder Secoh.
Ein Thomas 80HN reicht dicke für 3 Saugstellen in KG 110 und vermutlich bei 70W, wenn der Membranausströmer in ca. 2m Tiefe ist.
Zu Messwerten und Kennlinien gibt hier einen guten Tröt- schon gelesen-link gabs ja auch schon dazu.
Messfete in Gera :hallo:

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BeitragVerfasst: Fr 16.Sep 2016 22:06 
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Steinert12 hat geschrieben:
Hey Leute,

ich danke euch unendlich, ihr habt mir wirklich wieder ein großes Stück weiter geholfen!!!!!

1. Änderung, ich werde mir einen größeren Trommler zulegen! Den PP Trommelfilter PP35, siehe Link. Wenn ihr da Bedenken oder Erfahrungen habt, was gegen diesen Filter sprechen sollte, dann raus damit :D Der Filter soll einen Maximaldurchsatz von 35.000l haben!
http://www.koigarten-mueller.de/PP-Trommelfilter-PP35

Noch zum Trommelfilter: Ich habe 2 BA´s und eine Skimmerzuleitung in Filterkeller (DN110), 3 Zuläufe in Trommler (DN110), 3 Ausgänge aus dem Trommler (DN110)! Ich kann bei dem Trommler auch größere Ausgänge gegen Aufpreis nachrüsten lassen, macht das Sinn? Ich würde sagen, macht nicht unbedingt Sinn, oder?

2. Zum Luftheberschacht, ich habe ja aktuell 1,5m Standrohr und Schachtboden mit 4 Abzweigen in jeweils DN200. Ich werde versuchen alles auf 1,70m Tiefe zu installieren, leider kommt ab 1,50m schon Grundwasser :hammer3:
Dann kommt auf den DN400 Schacht noch ein 1m langes DN400 Rohr als Verlängerung! Wenn ich später feststelle, der Ausgang des LH Bogens müsste noch ein paar cm höher oder tiefer, um die Leistung zu optimieren, kann ich einfach ein neues 1m DN400 Rohrstück neu aufsetzen und den Ausgang höher oder tiefer einschneiden (kostet ja dann nicht die Welt)!

Geplant ist ein DN160 Steigrohr, mit Trichter und 340er Membranteller, der dann direkt am Schachtboden installiert werden muss! Muss nochmal messen, ob ich den da unten wirklich reinbekomme!

Die Wasserzufuhr für den LH funktioniert ja in der Variante nicht mehr über den Schacht, weil alles zu eng! Deshalb wollte ich den Schachtboden als Zulauf nutzen. Sodass die 3 Ausgänge (DN110) aus dem TF in ein 200er Rohr vom Schachtboden münden, aber wahrscheinlich wäre es besser die 3 100er in 2 200er zu münden!??? Was meint ihr?

3. Ein weiteres Problem hat sich aufgetan, ich wollte gerne in meinem Filterkeller hinten raus so viel Reserve haben wie möglich, falls man mal noch etwas umbauen oder nachrüsten möchte! Meine erste Kammer im Keller ist die Standrohrkammer, als Behälter wollte ich eine Regentonne (siehe Link: http://images.google.de/imgres?imgurl=h ... 3&biw=1366) benutzen! Allerdings ist der Behälter größer als nötig und verschlingt somit unnötig viel Platz!
Eine Standrohrkammer mit den Maßen 30cm x 80cm x 70cm (LxBxH) würde ausreichen, leider finde ich nichts Adäquates! Bin am Umhören, ob mir jemand so etwas bauen könnte, leider mit mäßigem Erfolg! Kenne keinen Kunststoffschweißer, sonst müsste es der teure Edelstahl werden...hmm
Habt ihr vielleicht eine Idee??? Oder einen Kontakt mit vernünftigen Preisen!??? Tausend Dank!!!!!


Ich habe meine Standrohrkammer von hier: http://www.haslbeck-kunststoffe.de/html ... elter.html
Der 160l Behälter 70x70x35cm. Für 3 110er Zuläufe von unten durch den Boden genau richtig.

Beste Grüße Jörg


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BeitragVerfasst: So 23.Apr 2017 10:28 
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Hey Leute, es geht wieder weiter! Und schon brauche ich wieder euren Rat! Ich bin nicht Fachmann genug und habe mir auch schon einen Wolf gesucht, dennoch bleiben zu viele Fragezeichen.

Wie kann ich meine Rohre (im Erdreich) von den BA's und Zulauf Rohre in den Teich günstig dämmen!?
Der Teich wird nicht beheizt, jedoch will ich im Sommer nicht zu viel Temperatur verlieren, habe Sorge das der Teiche nicht genügend Temperatur bekommt!
Ich wollte eigentlich Luftpolsterfolie nehmen, habe aber Sorge das sehr schnell die Luft wegen Druck entweicht!?
Was meint ihr?
Habt ihr eine Alternative außer XPS bzw. Styrodur!?

Tausend Dank


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